AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
Werkrealschule
D- 79650 Schopfheim
Signal- und Wachttürme in Gersbach & Eppingen Linien- Chartaque
Wichtige Kommunikationspunkte jeder Linie ..
Fotos © Werner Störk 2008
Ganz gleich ob im Sommer oder im Winter, er beherrscht die Verteidigungsanlage auf dem Scherentann: Der Chartaque ..
Fotos © Werner Störk 2008
2008 ist es schnell Winter geworden: Am 1. November fällt bereits der erste Schnee: Vom Chartaque aus hat man eine
grandiose Rundumsicht - manchmal bis in die Schweizer Alpen. Neu ist die Sitzgruppe im Vordergrund, die natürlich
zum Verweilen auf der Schanze einlädt ...
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Fotos © Werner Störk 2008
In einer solchen besonderen Morgenstimmung ist es immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel:
Das Auftauchen der schweizerischen Alpenkette am südlichen Horizont und im Vordergrund ragt
der Turm der Burgruine Bärenfels wie das Teleskop eines U-Boots aus dem Nebelmeer.. ...
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Fotos © Werner Störk 2009
Der rekonstruierte Wach- und Signalturm (Chartaque) der Eppinger Linien
auf dem Schäufelesberg, Gewann Hasenklinge, SE von Eppingen an der
L 1110 zwischen Eppingen und Stadtteil Kleingartach...
Fotos © Werner Störk 2009
Die Chartaques sicherten die Kommunikation zwischen den Schanzen und Kommunikationslinien. Sie verfügten
über Feuer- und Spiegel-Signale, aber auch akustische Mittel wie Mörser...
Fotos © Werner Störk 2009
Die Chartaques wurden an exponierten Geländemarken errichtet und hatten freie Blickverbindung
entweder auf weitere Signal- und Wachtürme oder auf ebenso topographisch exponierte
Landmarken wie in diesem Fall eine benachbarte Burganlage...
Fotos © Werner Störk 2009
Ein palisadengespickter Wallgraben sicherte nicht nur den Wach- und Signalturm, sondern auch die Kommunikations- und
Sperr-Linien in unmittelbarer Nachbarschaft...
Fotos © Werner Störk 2009
Anschauliche Modelle zeigen im Stadt- und Fachwerkmuseum Eppingen das Zusammenspiel zwischen Chartaques
und Schanzen, welches die Eppinger Linien bestimmte. Einerseits errichtet um den Kraichgau als Einfallstor für
französische Kontributions- und Verwüstungsangriffe abzuriegeln, andererseits aber auch, um das kaiserlicheHauptlager bei Heilbronn und auch das ganz in der Nähe von Eppingen nachhaltig zu schützen.
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Fotos © Werner Störk 2009
Die Sonderausstellung "Architektur des Krieges - Schanze, Redoute und Chartaque des Türkenlouis" fand
vom 29. März bis 10. Mai 2009 im Stadt- und Fachwerkmuseum "Alte Universität" in Eppingen statt...
Direktlink ..
Fotos © Werner Störk 2010
Seit 2010 ist das Ensemble am Eppinger Chartaque komplett: Wach- und Signalturm mit Wallgraben und Palisaden,
eine Info-Tafel und nun noch ein überlebensgroßer Wächter...
Fotos © Werner Störk 2010
Der Heilbronner Holzbildhauer Marcel König gestaltete aus einem mächtigen Stamm einer Eiche aus den Eppinger Wald
den beeindruckenden Wächter, der nun den imposanten Chartaque Tag und Nacht bewacht...
Fotos © Werner Störk 2010
Passend wurde im Rahmen der "Eppinger Heimattage" und am "Internationalen
Museumstag 2010" (16. Mai) die neue Ständige Ausstellung "Eppinger Linien"
im Stadt- und Fachwerkmuseum "Alte Universität" von Eppingen neu eröffnet.
Eine wirklich sehenswerte Installation von Modellen, eine Multi-Visions-Show
sowie ein museal-künstlerisches Gesamtarrangement, das seinesgleichen
sucht - absolut empfehlenswert.....
Fachwerkstadt
EppingenModellbau-Phase 1 Modellbau-Phase 2 Fertiges Modell (1) Zinnfiguren-
KabinettEppinger
ChartaqueModellbau-Phase 3 Modellbau-Phase 4 Fertiges Modell (2) Andere Dioramen
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©ES&WS-2009