AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
Werkrealschule
D- 79650 Schopfheim
Diorama & Modellbau für das Stadt- und Fachwerkmuseum Eppingen
Die Eppinger Linien (1)
Ein Zinnfiguren-Diorama entsteht
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Fotos © Werner Störk 2008-09
In den Osterferien 2009 entstanden die ersten Skizzen, im Juni 2009 die endgültige
Planungsskizze im originalen Maßstab 1 : 1 - diese begleitet uns nun ...
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Fotos © Werner Störk 2009
Die Sandwich-Methode aus Styrodur-Platten hat sich bei uns bewährt - die passgenau zugesägten Einzelteile werden
auf eine Spezialplatte aufgeleimt (siehe detaillierter Arbeitsplan).
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Fotos © Werner Störk 2008-09
Bis zum fertigen Modell (siehe Link unten) ist es noch ein langer Weg ... .
Arbeitsplan für das Diorama-Projekt
Originalmaße L 200 x B 40 x H 40 cm, Flachfiguren 30 - 35 mm Die Eppinger Linien ... Entwurf & Ausführung: AG MINIFOSSI
Planung, Materialbesorgung und BauPlanungsbeginn: März 2009, Fertigstellung: Dezember 2009, Auslieferung: Januar 2010
... Vorgeschichte
... Im Rahmen der Städtekooperation Eppingen und Schopfheim fand im Jahr 2009 eine Sonderausstellung
"Architektur des Krieges - Schanze, Redoute und Chartaque des Türkenlouis" vom 29.03. -10.05.
im Stadt- und Fachwerkmuseum "Alte Universität" in Eppingen statt. Über 700 Besucher zeigten sich
beeindruckt vom strategisch-taktischen Zusammenspiel zwischen Chartaques und Schanzen, welches
die Eppinger Linien bestimmte. Einerseits errichtet, um den Kraichgau als Einfallstor für französische Kon-
tributions- und Verwüstungsangriffe abzuriegeln, andererseits aber auch, um das kaiserliche Hauptlager
bei Heilbronn nachhaltig zu schützen.
Besonders die 20 Dioramen und Modellbauten der AG MINIFOSSI bildeten immer wieder attraktive An-
ziehungspunkte, da hier sehr anschaulich und eindrücklich die historischen Ereignisse bildhaft wieder-
gegeben wurden.
So entstand in Eppingen der Wunsch, mit einem speziellen Diorama die Geschichte der Eppinger Linien
als Teilabschnitt und zum Teil noch im Bau befindliches Defensivsystem mit Wall, Graben und Chartaques
mit Zinnfiguren bei der AG MINIFOSSI in Auftrag zu geben. Die zweite Auftragsarbeit eines Museums: Be-
reits im Juli 2009 hatten die AG für das Archäologische Museum arco im Colombischlössle Freiburg ein
Diorama gebaut, das ungeteilten Zuspruch fand: Ein römisches Marsch- und Feldlager.
...
Projekt- und Arbeits-Team der AG MINIFOSSI
Robert Stebner (8c), Patrick Beitz (8c), Jennifer Gruber (9b), René Brangoli (9b), Julian Brändle (9b), Lukas Maraun (9b),
Stephen Walde (9b) und Werner Störk (AG- und Projektleitung).
... Kooperationspartner
Modell: Peter Riek, Leiter des Stadt- und Fachwerkmuseums "Alte Universität" (Eppingen)
Zinnfiguren: Roswitha Prochnow (Mannheim)
Zinnfiguren: Berliner Zinnfiguren (Berlin)
... Allgemeine Grundlagen
Erstkontakt und Erstinfos durch das Museum (Peter Riek)
Intensive Internet- und Fachliteratur-Recherchen > Eppinger Linien & Kraichgau
Maßstäblicher 2-D-Entwurf 1 : 1
Auswahl & Bestellung der ZinnfigurenFiguren-Ensemble und Zubehör kontrollieren
Figuren-Ensemble ergänzen
Ankauf von Zubehör im Fachhandel (Barthel, Fuhrmann, Albert, Kibri, Kamemel) und im Internet
Nicht erwerbbares Zubehör (z. B. Rohbauten, etc.) selbst entwickeln und anfertigen...
Geologisch-topographische Grundlagen
Die Längsausdehnung des Modell entspricht der geographischen N-S-Achse, die Tiefe des Modells
der W-O-Achse. Damit entspricht die feindliche Angriffsseite der vorderer Längsseite des Modells.
Geologisch orientiert sich das Modell an den grundsätzlichen Gegebenheiten des Kraichgaus, spe-
ziell vom Eppinger Gäu und Eppinger Hardt - eingebunden in die naturräumliche Einheit des Lein-
Elsenz-Hügellandes (Muschelkalk, Keuper, Löss).
Dennoch: Losgelöst von den natürliche Vorgaben berücksichtigen wir beim Aufbau des Landschafts-
modells bewusst auch die Prinzipien des Barocks mit seiner ausgeprägten Symmetrie und dem Stre-
ben nach idealen Proportionen.
... Bau
Das Modell entsteht in sog. "Sandwich"-Methode aus Styro-Dur-Platten, die auf einer stabilen Spezial-
Siebdruck- oder Schildplatte mit Spezialkleber aufgesetzt werden. Darauf werden 1 : 1 die vorgesehe-
nen Bereiche aufgezeichnet.
Geländeerhebungen werden durch zugeschnittene Styro-Dur-Leisten geformt, welche dann durch Ab-
schleifen angepasst werden. Gräben wird entsprechend der Zeichnung bereits eingeschnitten. Wall-
korpusse werden vorgefertigt und aufgesetzt. Die Wallprofile sind mit dem Spezialmesser vorbe-.
reitet und werden aufgeklebt: Danach werden die Wall- und Grabenflächen ausgespachtelt und sauber
abgezogen. Entsprechend der tatsächlichen geologischen Verhältnisse im Kraichgau kommen Heki-
Schicht- und Kalkstein-Fels-Folien zum Einsatz. Die Folien werden passend zugeschnitten, mit Heiß-
kleber fixiert und mit Gips an den Übergangen modelliert. Auf dem großen Südhang werden Terrassen
für Reben angelegt. Die Terrassenstufen werden südwärts mit Heki-Modellbauplatten "behauene Bruch-
steinmauer" versehen. Da mit 200 x 40 cm Grundfläche quasi ein "Handtuch"-Format vorliegt, können
wir nur damit etwas Tiefe und Höhe gewinnen, in dem wir die Szene terrassenartig aufbauen.
Das Modell wird nun mit Gipsbinden überzogen, was dem Modell Stabilität und für die nachfolgenden
Arbeiten eine optimale Aus- und Auftragsbasis verleiht. Nach dem Aufbringen der Gipsbinden und dem
nochmaligen Modellieren der Übergänge der Fels- und Mauerfolien wird das Gesamtmodell abschlies-
send mit Flüssiggips überzogen. Die gesamte Oberfläche wird nach einwöchigem Austrocknen mit
Spezialkleber überstrichen und so quasi „versiegelt“. Bei diesem Prozess werden auch Sande und Kiese
dort eingearbeitet, wo später diese Materialien sichtbar sein sollen. Die erste Schicht wird im Holzleim
eingelassen.
In einem zweiten Arbeitsvorgang werden die Sande und Kiese nochmals mit verdünntem Holzleim über-
strichen. Nach dem Trocknen und Aushärten ist so eine sehr gute Grundlage zum Aufbringen der Rest-
masse, die fein verteilt mit Sprühkleber fixiert und anschließend mit Seidenmatt-Spraylack überzogen
wird. Zu diesem Zeitpunkt erhält das Modell seinen erste Seiten- und Unterbodenanstrich , der am En-
de aller Arbeiten nochmals erneuert wird. Alle Original-Holzteile werden mit Lasur behandelt und punk-
tuell mit Dispersionsfarben nachgestrichen.
... Thematische Darstellung
Gezeigt wird ein Linien-Abschnitt der Eppinger Linien im idealisierten Zustand: Linie mit Graben und Wall -
bestückt mit Palisaden, mit Durchgang für Überraschungsangriffe oder für geordnete Truppenbewegungen,
Marschwege für Truppen, die Baustelle einer neu errichteten Redoute (Viereckschanze), einer schon be-
stehenden Chartaque sowie einem im Bau befindlichen Wach- und Signalturm, der Weiterbau an der Haupt-
Linie, Wolfsgruben, Verhack und Verhau, Stammlawinen, Stauwehre, ein kleiner Mauervorsprung zur bes-
seren Seitenverteidigung und Schanzbauern bei der Arbeit mit feindwärts (Westen) abfallendem Vorgelände
(der sog. Glacis). Große Faschinenbündeln werden nicht nur zur Sicherung rutschgefährdeter Wallhänge
verwendet, sondern kommen auch bei einem feindlichen Durchbruch der Linie zum Schutz der schmalen
Wege zum Einsatz: Sie werden angezündet und halten so - wie auch die sog. Stamm- oder Baumstamm-
Lawinen den Angreifer auf - wertvolle Zeit, sich zurückzuziehen und ggfs. neu zu sammeln. Allianztruppen
marschieren zum kaiserlichen Hauptlager bei Heilbronn, abgeordnete Truppen sichern die Baustelle und
insbesondere die Feldgeschütze bzw. Geschützstellungen. Die Bevölkerung flüchtet in Richtung Osten -
in Dörfer, die in der sicheren Zone liegen. Schanzbauern und Handwerker arbeiten unter Hochdruck an den
Gräben, Wällen und am Chartaque: Es ist eine Großbaustelle - mit Lager. und Rüstplätzen, Wasserfässern,
Stamm- bzw. Bauholz Nahrungsmittel. Wie auch der Bau der Schwarzwald-Linien war die Errichtung der Ep-
pinger Linien eine logistische Meisterleistung - und für die betroffene Zivilbevölkerung eine erdrückende Last
der Hand- und Fuhrfron. Nur die Handwerker und Fuhrleute erhielten einen angemessene Lohn und waren so
die "Gewinner" solcher Fortifikationsmaßnahmen.
... Themenpfade (Didaktik-Methodik)
Militärische Defensivsysteme
Der Türkenlouis und seine Linien Die Schwarzwaldlinien Die Ettlinger Linie Die Bühl-Stollhofener Linie Die Stockacher Linie Die Kriege des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Der Spanische Erbfolgekrieg Dreißigjährige Krieg (1618 - 1648) Dänisch-Niedersächsischen Krieg (1623 - 1629) Schwedischen Krieg (1630 - 1635)
Schwedisch-Französischen Krieg (1635 - 1648) Prager Fenstersturz am 23. Mai 1618 Französisch-Holländische Krieg (1672 - 1679) Pfälzische (auch Orléanische oder Neun-jährige) Krieg (1688 - 1697) Spanische Erbfolgekrieg (1701 - 1714) Das Zeitalter des Barocks Kriege im Barock Pest im Barock Hexenverfolgung im Barock Das Leben der Schanzbauern Hand- und Fuhrfron ... Material-Übersicht
Grundplatte: Spezial-Siebdruck- oder Schildplatte 200 x 40 cm
Maximale Bauhöhe 32 cm (Vitrinenhöhe 40 cm)
Styro-Dur-Platten 1 - 5 cm Stärke
Styro-Dur Zuschnitt (mit Band- und Kreissäge)
Styro-Dur-Platten bearbeiten, Sandwich-Technik
Spezialkleber & Spachtelmasse
Modellbau-Gipsbinden
Modellbau-Gips für Übergänge, Wallgraben, etc.
Sprühkleber (für Mikrovliese)
Packpapier
Beflockungsleim (weiß und grün gefärbt)
Baumsätze für Verhau und Wolfsgruben
Kurzpalisaden für Wolfsgruben und Verhau
Laub- und Mikroflor
Mikro-Vliese
Modellgras-Matten z. B. Wildgras für Sommerwiese
Baumwurzeln (abgeholzte Stämme) > Verhau
Sand & Feinkies für Graben und Wall
Holzteile (original) für Bretter, Stangen, Pfosten, Palisaden, Schanzpfähle
Holzteile (Kunststoff) Bretter, Stangen, Pfosten, Palisaden
Borsten vom Handbesens für Faschinen (mit Schnur & Draht gebunden)Wickeldraht und Bindfaden für Faschinen
Acrylfarben
Lasurfarbe
Hintergrund (Wolken & Landschaft)Mauerteile
Brückenübergänge
Kunstwasser (Bach)
Chartaque
Fachwerk-Ständerbau (Blockhaus & Chartaque)
Sandsäcke (vollplastisch)
Fässer (vollplastisch)
Schanzkörbe (vollplastisch & Flachrelief)
Baumwurzeln
Wurzelteller
Zinnfiguren
... Figuren & Zubehör
360 Figuren (170 Soldaten, 150 Zivilpersonen, 40 Pferde)
ca. 1.000 Einzelteile (u.a. 120 Palisaden, 80 Schanzkörbe, 40 Fässer, etc.)
... Werkzeuge
Kreissäge, Bandsäge, Feinsäge, Bohrmaschine, Schleifmaschine, Schleifblätter
Pinsel (div. Stärken) für versch. Malarbeiten, Spachtel, Feinspachteln, Heißkleber,
Spezialscheren, Pinzetten, Vorstecher, Spezialzangen, Zwingen, Schälmesser,
Küchenmesser, Farbroller, Föhn, Kochplatte (Kunstwasser), etc
... Arbeitsplan
... Figuren & Zubehör
Figuren und Zubehör besorgen, nacharbeiten, zusammen- oder umbauen, einsetzen > Spezial-Team.
... Materialbesorgung
Grundplatte, Styro-Durplatte, Kleber, Gipsbinden, Farben, Lacke, Lasuren, Modellbaumaterial
(Folien, Vliese, etc.), Figuren, Zubehör, Werkzeugbereitstellung
... Wallkorpus
Wallfläche Styro-Dur formen
Oberfläche mit Sand-Kies-Gemisch abdecken
Grundieren und nachstreuen
Übergang Erdaushub > Grasfläche aufbauen
Erdhügel für Korbausschüttungen
Palisaden setzenSpitzen der Palisaden einzeln bemalen
Punktuell mit Mikrovlies nachmodellieren und ausgleichen... Wallgraben
Wallfläche Styro-Dur formen
Oberfläche mit Sand-Kies-Gemisch abdecken
Grabenauslauf modellieren
Grundieren und nachstreuenAbschlussanstrich
Faschinen aufsetzen
Palisadenreihen einsetzenBrückenübergang mit Seitensicherung
Bachunterführung mit Schutzgitter
Stauwehre
Kunstwasser einfüllen
Einzelne Schanzkörbe setzenFiguren setzen, Farbanstrich kontrollieren ggf. korrigieren
Mit Mikrovlies nachmodellieren und ausgleichen... Vorgelände Schanze
Lagerplatz für Schanzmaterialien
Lagerplatz für Grundversorgung der Schanzbauern
Lagerplatz für Holzteile
Brückenübergang
Ober- und Innenfläche mit Sand-Kies-Gemisch abdecken
Grundieren und nachstreuen
Pfähle setzen
Wallmauer streichen mit WehrgangWald (Einzelbäume mit Mikro-Vlies überdecken)
Abgeholzte Baustämme grundieren, kleben und nacharbeiten
Abdeckung (Äste) aufbringen und fixieren
Tarnung (Mikrovlies) aufbringen und fixieren
Verhau: Rohbäume auflegen und fixieren > mit Mikrovliesen belauben
Schanzkorbflechter bei der Arbeit (Bach)Figuren setzen, Farbanstrich kontrollieren ggf. korrigieren
Mit Mikrovlies nachmodellieren und ausgleichen... Vorgelände Chartaque
Oberfläche punktuell mit Sand-Kies-Gemisch abdecken
Grundieren und nachstreuen
Bodenbedeckung (1. Lage) aufbringen (Heißkleber + Sprühkleber)
Übergänge nacharbeiten mit Mikrovlies
Chartaque montieren und Palisaden im Graben setzenPalisaden (Abwehr vom Süden)
Turm mit zwei Wachsoldaten besetzen
Figuren setzen, Farbanstrich kontrollieren ggf. korrigieren
Fuß-Übergänge nacharbeiten mit Mikrovlies... Baustelle Hauptgraben
Lagerplatz für Schanzmaterialien
Lagerplatz für Grundversorgung der Schanzbauern
Lagerplatz für Holzteile
Ober- und Innenfläche mit Sand-Kies-Gemisch abdecken
Grundieren und nachstreuen
Pfähle setzen
Seilzüge einsetzenWallmauer streichen
Figuren setzen, Farbanstrich kontrollieren ggf. korrigieren
Mit Mikrovlies nachmodellieren und ausgleichen... Baustelle Schanze
Lagerplatz für Schanzmaterialien
Lagerplatz für Grundversorgung der Schanzbauern
Lagerplatz für Holzteile
Brückenübergang
Ober- und Innenfläche mit Sand-Kies-Gemisch abdecken
Grundieren und nachstreuen
BaugerüstBaustelle Blockhaus (Ständerbauweise)
Pfähle & Seilzüge setzen
Wallmauer streichen mit WehrgangAbgeholzte Baustämme grundieren, kleben und nacharbeiten
Abdeckung (Äste) aufbringen und fixieren
Tarnung (Mikrovlies) aufbringen und fixieren
Verhau: Rohbäume auflegen und fixieren > mit Mikrovliesen belauben
Figuren setzen, Farbanstrich kontrollieren ggf. korrigieren
Mit Mikrovlies nachmodellieren und ausgleichen...
Baustelle Chartque
Lagerplatz für Schanzmaterialien
Lagerplatz für Grundversorgung der Schanzbauern
Lagerplatz für Holzteile
Ober- und Innenfläche mit Sand-Kies-Gemisch abdecken
Grundieren und nachstreuen
BaugerüstBaustelle (Ständerbauweise)
Abgeholzte Baustämme grundieren, kleben und nacharbeiten
Figuren setzen, Farbanstrich kontrollieren ggf. korrigieren
Mit Mikrovlies nachmodellieren und ausgleichen... Internet
http://www.jugendheim-gersbach.de/Eppingen-Eppinger-Linie.html http://www.jugendheim-gersbach.de/Chartaque-chartaques.html http://www.jugendheim-gersbach.de/Eppinger-Linie.html http://www.jugendheim-gersbach.de/Eppinger-Linie-Linien.html http://www.jugendheim-gersbach.de/Eppinger-Linien-Linienweg.html http://www.jugendheim-gersbach.de/Eppinger-Linienweg.html http://www.jugendheim-gersbach.de/Eppinger-Linien-Diorama.html
http://www.jugendheim-gersbach.de/Eppinger-Chartaque-Linienweg.html http://www.jugendheim-gersbach.de/Roswitha-Prochnow-Zinnfiguren-Tinmen.html http://www.jugendheim-gersbach.de/Diorama.html ....
. Eine kleine Auswahl empfehlenswerter Links ...
Empfehlenswerte Literatur (chronologisch) Rümelin, Eduard (1930): „Die Eppinger Linien“, in: Württembergische Jahrbücher
für Statistik und Landeskunde 1930/31, S. 1 - 21Seith, Karl (1935): „Linien und Schanzen im südlichen Schwarzwald“, in:
Markgräflerland, Nr. 6, S. 23 - 24.Weber, Gerhard (1979): „Die „Eppinger Linien“, in: Kraichgau - Heimatforschung
im Landkreis Sinsheim, Folge 3, Seite 179 -187Musall, H. & Scheuerbrandt, A. (1980): „Siedlungszerstörungen und Festungswerke
im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert (1674 - 1714)“, Sonderdruck, 24 Seiten,
in: Erläuterungen zum historischen Atlas von Baden-Württemberg, Beiwort zur Karte
VI, 12 incl. Informationsmaterialien vom Landesvermessungsamt (8. Lieferung)Barth & Klein & Zaiß (1983): „Dokumentation zum EBA-Projekt „Chartaque“, Druck
VA Heilbronn (Dokumentation über die Rekonstruktion einer Chartaque an den
„Eppinger Linien“)Röcker, Bernd (1994): „Eppingen und Umgebung während des Pfälzischen Erbfolge-
krieges im Jahre 1693“, in: Eppingen - Rund um den Ottilienberg, Beiträge zur Ge-
schichte der Stadt Eppingen und Umgebung, Band 6, Seite 78 - 89, herausgegeben
von den „Heimatfreunden Eppingen“ in Zusammenarbeit mit der Stadt Eppingen,
ISBN 3 - 930172 - 11 - 9, zu beziehen über: Heimatfreunde Eppingen, Eppinger
Historischer Verein, Geranienstr. 19, 75031 EppingenRöcker Bernd (1996): „Vor 300 Jahren wurden die Eppinger Linien erbaut“, in:
Badische Heimat, Heft 2, XI. Fortifikationen, S. 325 - 333Störk, Werner (2009): „Fortifikation im Barock: Die Schanzen des "Türkenlouis" im
Südschwarzwald", Sonderdruck aus: Geschichtsverein Markgräflerland, Bd.1/2009,
70 Seiten mit 21 Abbildungen, direkt zu beziehen über minifossi@mail.pcom.de oder
Friedrich-Ebert-Schule (Werkrealschule), AG MINIFOSSI, Roggenbachstr. 11,
79650 Schopfheim, Tel. (07622) 7091Naturpark Stromberg - Heuchelberg e.V. (Hrsg.): „Eppinger Linien-Weg - eine kultur-
historische Wanderung im Naturpark Stromberg - Heuchelberg“, zu beziehen über die
Geschäftsstelle Brettener Str. 42, 7137 Sternenfels (nicht datiert)
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