Selbstversorgerhaus
Ev. Freizeithaus Gersbach
Naturpark Südlicher Schwarzwald

AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
 Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

 
Historisches Schanz- und Waffenwesen
Von Feldschlangen, Falken, Serpents & Falkonetts
Aus der Entwicklung des Geschützwesens
..
 
Entwicklung der Geschütze
Historischer Text, Quelle:  Meyers Konversationslexikon, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892.
Über das Alter der Geschütze sowie über das des Schießpulvers fehlen sichere Angaben. Diesem ähnliche 
Mischungen waren bereits im Altertum namentlich den Chinesen bekannt, deren schon in früher Zeit ge-
brauchte Brandpfeile mit Brandsatz gefüllt waren, um ihre Fluggeschwindigkeit durch die nach hinten aus-
strömenden Gase zu vermehren. Hieraus entstanden 969 n. Chr. die Raketen, die auch derart an Stangen
befestigt, daß das Feuer nach vorn, auf den Feind, ausströmte, verwendet wurden. Auch aus den Wurfma-
schinen wurden jene pulverähnlichen Mischungen geworfen, was wohl zu der irrigen Tradition von dem Be-
stehen von Geschützen schon im 11. Jahrh. und früher Veranlassung gegeben hat. Bis jetzt hat sich aber
nur nachweisen lassen, daß der Gebrauch dieser Mischungen zum Forttreiben von Geschossen aus Rö-
hren nicht über den Anfang des 14. Jahrh. hinausgeht. In der Chronik von Gent heißt es vom Jahr 1313, 
daß in Deutschland der Gebrauch der Büchsen von einem Mönch erfunden sei; ebenso ist authentisch 
nachgewiesen, daß 1326 in Florenz metallene Kanonen und schmiedeeiserne Kugeln gefertigt wurden. 
Von nun ab mehren sich die Nachrichten über Feuerwaffen. Die ersten Geschützrohre kleinen Kalibers 
waren geschmiedete Läufe, die größern wurden aus schmiedeeisernen Stäben mit darübergetriebenen 
Reifen wie ein Faß zusammengesetzt; in das eine Ende wurde das Bodenstück, durch welches das 
Zündloch ging, mit einem Zapfen eingeschraubt. Später wurden die Rohre aus Bronze gegossen. Der 
Hochmeister des Deutschen Ordens, Konrad von Jungingen, ließ 1401 durch den Stückgießer Fränzel 
zu Marienburg (Westpreußen) eine Geschützgießerei anlegen, deren zu Nürnberg und Augsburg damals
schon bestanden. Die ersten gegossenen Geschütze scheinen vorzugsweise Hinterlader gewesen zu 
sein. Da das damals noch in Staubform angewendete Pulver sich von der Mündung schwer zu Boden 
bringen ließ, gab man dem G. eine von oben in das Rohr mit der Pulverladung einzusetzende Kammer, 
welche durch Keile festgehalten. wurde, daher Keil- oder Kammerstücke (Fig. 8). Eiserne Rohre schei-
nen zuerst in der letzten Hälfte des 15. Jahrh. in Schlesien gegossen worden zu sein, der Herzog von 
Sagan hatte deren bereits 1470; Karl der Kühne verlor 1476 bei Murten eiserne Geschütze. Auch die Art, 
wie Armstrong seine Rohre fertigt, war bekannt. 1486 wurde zu Mons ein schweres Rohr aus aufgewickel-
ten Eisenstäben ("wie man ein Tau aufwickelt") gefertigt und an Jakob II. von Schottland verkauft. Es s
teht jetzt in Edinburg. Die "tolle Grete" von Gent, die 33,000 Pfd. wog und eine Kammer hatte, die 140 Pfd. 
Pulver faßte, war in gleicher Weise gefertigt; sie blieb 1452 bei der Belagerung von Oudenaarde stehen. 
Um die Mitte des 15. Jahrh. hatte sich das Geschützwesen schon bedeutend entwickelt und gelangte im 
16. Jahrh. bereits zu einer gewissen künstlerischen Blüte. Der Hang zum Ungeheuerlichen führte zu den 
bekannten Riesengeschützen (die "faule Grete" des Kurfürsten von Brandenburg 1414, "Taube", "Un-
gnade", der "Hahn", die "böse Else", "zwölf Apostel"), zu denen in neuester Zeit die italienische 100 Tons-, 
die englische 80 Tons- und Krupps 40 cm Kanone hinzutreten, jedoch mit dem Unterschied, daß diese 
Geschütze ihrer Größe Entsprechendes leisten, was bei den alten Riesengeschützen nicht der Fall war. 
Nach und nach kam etwas System in das Kaliber, namentlich unter Maximilian zu Anfang des 16. Jahrh., 
so daß sich gewisse Gruppen, wie Kartaunen und   Feldschlangen (s. d.), unterscheiden lassen. Man leg-
te einen großen Wert aus die Ausschmückung des Rohrs durch Ziselierungen, Relief-Darstellungen, be-
sondere, oft sehr phantastische Gestaltung der Henkel und Traube. Nebenbei ist das Bestreben, Hinter-
ladungsgeschütze zu konstruieren, niemals ganz eingeschlafen. Durch zahlreiche Versuche, namentlich 
seit Anfang des 18. Jahrh., wurden mit den Kalibern auch die Einzelheiten der Rohrkonstruktion, wie Länge
der Seele, Metallstärke, Stellung des Zündlochs etc., festgestellt und an unsre Zeit überliefert.
Eine neue Zeit des Geschützwesens beginnt 1840 mit der vom schwedischen Baron v. Wahrendorff, Be-
sitzer der Eisengießerei zu Aker: der für die meisten europäischen Staaten eiserne Geschützrohre goß, 
ausgeführten Herstellung eines glatten Hinterladers. Zweck der Hinterladung war, die Bedienung des Ge-
schützes in Kasematten zu erleichtern. Während die Hinterladung durch die Reihe der Jahrhunderte an 
den unvollkommenen technischen Mitteln, vorzugsweise zur Herstellung einer genügenden Liderung, 
scheiterte, gelang es Wahrendorff, diese Schwierigkeit durch den nach und nach verbesserten Kolben-
verschluß, der bei dem 9cm Feldgeschütz der deutschen Artillerie zur Einführung gelangte, zu. beseiti-
gen. 1846 wurde Wahrendorff durch den italienischen Artilleriekapitän Cavalli angeregt, fein Rohr mit Zü-
gen zu versehen. Letzterer setzte 1847 diese Versuche, bei denen er Geschosse mit zwei Ailetten und 
zwei Flügeln verwendete, in Turin fort. Die Züge hatten fast genau die Form der jetzigen Woolwich-Züge.
Sie wurden 1856 in Frankreich durch die unter La Hittes Vorfitz zusammengetretene Kommission bei dem
oben beschriebenen La Hitte-System eingeführt. In Rußland, Italien, Schweden, Dänemark, Belgien wurde
um 1860 dies System angenommen. 1852 wurde das Lancaster-Geschütz, dessen Querschnitt elliptisch
und dessen Geschoß ein Ellipsoid war, versucht, das dann im Krimkrieg seine Unbrauchbarkeit darthat.
Seine Seele war in der Art gewunden, daß die große Achse der Ellipse am Rohrboden senkrecht stand, 
an der Mündung wagerecht lag. Darauf (1854) fiel die englische Artillerie in die Hände von Privatfabrikanten.
1860 wurde, nachdem die Fabrikanten die öffentliche Meinung für sich gewonnen hatten, das Armstrong-
Geschütz eingeführt. Der Rückschlag trat nur zu schnell ein und wurde durch die gänzliche Unbrauchbar-
keit der schweren Armstrong-Marinehinterlader nach kurzem Gebrauch herbeigeführt. Man behauptete nun,
es sei unmöglich, einen genügenden Hinterladungsverschluß herzustellen, und ging zum Vorderlader über, 
nach welchem System unter Anwendung des Fraser- und Woolwich- Rohraufbaues (s. oben) bisher alle 
schweren Marine- und Küstengeschütze gefertigt wurden. Die französischen La Hitte-Kanonen erwiesen 
sich im italienischen Feldzug 1859 den glatten Geschützen so überlegen, daß sie der Impuls und das 
Vorbild für die Einführung gezogener Kanonen in den meisten Staaten wurden.
In Preußen wurden die Versuche mit gezogenen Kanonen im Frühjahr 1851. begonnen und dabei das Wah-
rendorffsche Rohr mit der Modifikation zu Grunde gelegt, daß die Seele flache Züge erhielt und ein Langge-
schoß mit Bleimantel zur Kompressionsführung angewendet wurde. Auf den Grundzügen dieser Konstruk-
tion ruht unsre heutige Artillerie. Die ersten Versuchsrohre waren aus Gußeisen, dann aus Bronze, 1856 
aus Gußstahl. 1859 gelangte dies System zur Einführung. Auch die Kruppsche sogen. Riesenkanone der
Pariser Ausstellung von 1867, von 36 cm Kaliber, wie das gegenwärtig größte Kruppsche Geschütz, die 
40cm Kanone (s. Tabelle S. 220), fußen auf demselben. Es ist auch unter erheblichen Schwierigkeiten ge-
lungen, in gleicher Weise gezogene Hinterladungsmörser herzustellen. Österreich mußte nach den Erfahr-
ungen von 1859 gezogene Geschütze einführen, konnte sich indes nicht für das La Hittesche System mit 
seiner schlotternden Geschoßführung entscheiden, wollte aber auch nicht ein Nachahmer Preußens sein 
und nahm deshalb 1863 das Lenksche Bogenzugsystem an. Über die um diese Zeit in Preußen nach dem 
Vorgang Frankreichs und Sachsens eingeführten Granatkanonen.
Gleichzeitig mit Armstrong trat, als dessen bedeutendster Konkurrent, Whitworth mit einer eigenartigen Ge-
schützkonstruktion auf. Die Seele seines aus Gußstahl gefertigten Rohrs zeigt im Querschnitt ein regelmäs-
siges Sechsseil mit abgerundeten Ecken und hat den ungewöhnlich starken Drall von zwei Umdrehungen auf 
die Rohrlänge. Das Geschoß ist drei Kaliber lang; die Pulverladung befindet sich in einer metallenen Hülse, 
welche gleichzeitig zur Liderung dient. Dieses G. wurde in Nordamerika eingeführt, aber 1862 durch die Parr-
ot-Kanonen verdrängt. Dies sind Vorderladungsrohre aus Gußeisen, deren Bodenstück mit einem schmiede-
eisernen Coil gepanzert ist. Die Geschosse, fast drei Kaliber lang, erhalten ihre Führung durch einen kupfer-
nen oder bleiernen Expansionsring an der Kante des Geschoßbodens. Neben diesen sind noch glatte und 
gezogene Geschütze nach Konstruktionen von Rodman, Dahlgren und Ames eingeführt worden, die allesamt 
gleich schlecht sind. Während des Bürgerkriegs zersprangen 259 schwere Rohre, darunter 60 gezogene Par-
rot-100-Pfünder, 17 glatte 15zöllige Rodman-Kanonen, so daß sich Nordamerika in der Lage befindet, eine 
ganz neue Artillerie einführen zu müssen, was bei den herrschenden Parteiinteressen sehr schwer ist. - Das
von Ames angewendete Fabrikationsverfahren, runde Scheiben aus drei konzentrischen schmiedeeisernen 
Ringen herzustellen und solche Scheiben nach Bedarf für die Rohrlänge aneinander zu schweißen, ist in 
England von Macomber durch ein eigentümliches Preß- und Walzverfahren verbessert worden. Das um 1865 
in Nordamerika konstruierte Accelerationsgeschütz, in neuester Zeit durch Ly-man-Haskell ebenso erfolglos 
wieder versucht, ging aus der Idee hervor, dem Geschoß im Rohr eine steigende Geschwindigkeit zu geben.
Zu diesem Zweck waren in gewissen Abständen Nebenkammern, die mit der Seele kommunizierten, ange-
bracht, deren Ladung durch das Feuer der eigentlichen Geschützladung entzündet wurde, sobald das Ge
schoß darüber hinweg war. Die den Belagerungsgeschützen durch ihre Transportfähigkeit gesteckte Ge-
wichtsgrenze beschränkt auch  ihr Kaliber und somit auch in gewisser Weise ihre Wirkungssphäre. Dies 
führte 1877 den russischen Kapitän Kolokolzow, Direktor der Obuchowschen Gußstahlwerke, auf die Kon-
struktion zerlegbarer Geschützrohre, um durch ein in seinen Teilen transportiertes und am Gebrauchsort 
zusammengesetztes achtzölliges Rohr von 5668 kg Gewicht der russischen Belagerungsartillerie vor Rus-
tschuk ein wirkungsvolleres G. zuzuführen. Das Rohr bestand aus einer Kernröhre von Stahl, auf welche 
ein aus zwei Stücken bestehender Mantel geschoben wurde, den eine muffenartige Verbindungsmutter 
zusammenhielt. Das Zusammensetzen geschah in der Batterie in drei Stunden; das Rohr that nach dem
Anschießen noch 199 Schuß mit 7,8 kg Ladung und 80 kg schwerem Geschoß mit Erfolg. Von gleicher 
Bedeutung sind solche Geschütze für die Gebirgsartillerie. In Woolwich und Madrid sind 1878 zerlegbare 
Gebirgskanonen von La Mesrie und Hoyle gleichfalls mit günstigem Erfolg versucht worden, deren Zusam-
mensetzen in einer Minute geschehen sein soll. 
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
Bombarde
Historischer Text, Quelle:  Meyers Konversationslexikon, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892.
Bombarde (franz.), vor der Erfindung des Pulvers gebräuchliche Kriegsmaschine, vermittelst deren man Steine 
und andre Körper schleuderte; nach der Erfindung des Pulvers in Italien Bezeichnung eines jeden Pulverge-
schützes, während man in Deutschland ein kurzes Geschütz von großem Kaliber und kegelförmiger Seele 
(Wurfkessel), aus dem steinerne Kugeln von verschiedener Größe geworfen werden konnten, darunter verstand.
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
Feldschlange
Historischer Text, Quelle:  Meyers Konversationslexikon, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892.
Feldschlange (Kolubrine, franz. Couleuvrine), altes Geschütz, dessen Rohr bei gleichem Kaliber sich von den 
Kartaunen (s. d.) durch seine größere Länge unterschied (s. Figur). Die Feldschlangen wurden in ganze, halbe 
und Viertelfeldschlangen eingeteilt und erreichten eine Länge von 31-40, die Bastardfeldschlangen von 48 Kali-
bern. Die ganzen Feldschlangen hatten einen Mündungsdurchmesser von ca. 14 cm, die halben von 12 cm, die
Viertel von 8 cm, die halben Viertelfeldschlangen oder die Falkonette von 5 cm. Sie schaffen eiserne Vollkugeln 
von beziehentlich 10, 5, 2 und 0,5 kg Gewicht. Ihres beschwerlichen Ladens wegen kamen sie mit Beginn des
18. Jahrh. außer Gebrauch.
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
Kartaune
Historischer Text, Quelle:  Meyers Konversationslexikon, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892.
Kartaune, aus der Bombarde hervorgegangenes Geschütz größern Kalibers (24 Pfünder) des 16. und 17. Jahr-
hunderts.
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
Artillerie

Historischer Text, Quelle:  Meyers Konversationslexikon, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892.

Artillerie. Der erste bestimmt nachgewiesene Gebrauch der Feuerwaffen findet sich in der Chronik 
von Metz vom Jahr 1324. Die Engländer sollen bereits 1346 bei Crecy einige (3 oder 6) leichte Ka-
nonen in freier Feldschlacht verwendet haben, welche Angabe jedoch vielfach bestritten wird. Ein 
fachlicher Unterschied zwischen Feld-, Festungs- und Belagerungsartillerie bestand anfangs nicht
, man nahm mit ins Feld, was sich transportieren ließ, und zwar möglichst viel, um den Ritter mit 
seinem schweren Panzer zu Falle zu bringen. Die Zahl der in Feldschlachten verwendeten Ge-
schütze hatte sich zu Anfang des 15. Jahrh. erheblich gesteigert, denn die Hussiten eroberten in 
der Schlacht bei Riesenberg 1431 bereits 150 Geschütze. Den tiefgreifendsten und nachhaltigsten 
Anstoß erfuhr das Geschützwesen durch die Reichsstädte, namentlich Nürnberg, die bei ihrem 
Emporblühen in ihrer eignen Wehrkraft die sicherste Stütze für ihre Selbständigkeit erblickten. Sie
hatten ihren Stückgießer, ihren Zeugmeister und errichteten Zeughäuser zur Aufbewahrung ihrer 
Vorräte, die um Mitte des 15. Jahrh. in Nürnberg außerordentlich groß gewesen sind. Im J. 1445 
ließ diese Stadt durch ihren Meister Hans von der Rosen eine 519 Ztr. schwere Hauptbüchse gies-
sen. Natürlich wollte auch jeder Stückgießer, von denen viele zur Zunft der Büchsenmeister gehör-
ten, selbständig sein und Geschütze nach seiner Art herstellen, woraus die zahllosen Kaliber und 
speziellen Konstruktionen der Geschützrohre wie ihrer Lafetten entstanden. Einheitlicher war nur 
das Geschützwesen der Fürsten, von denen Karl der Kühne von Burgund ihm besonderes Interesse
widmete; er soll zuerst Geschütze mit Schildzapfen sowie solche aus Gußeisen gehabt haben. 
Auch seine Lafetten waren schon verhältnismäßig leicht fahrbar, woraus sich seine bedeutende A. 
erklärt, denn in der Schlacht bei Granson 3. März 1476 fielen den Schweizern 400 Geschütze in 
die Hände. Bei ihrer geringen Beweglichkeit und dem großen Werte, den man auf die Erhaltung 
der Geschütze legte, gab man ihnen eine Bedeckung aus den tapfersten Truppen. Wie damals 
ein Kampf nur durch das Handgemenge entschieden wurde, so konnten Geschütze nur im Kampf
Mann gegen Mann gewonnen. oder erobert werden, was bei deren tapferer Verteidigung dem Sie-
ger zu besonderm Ruhm gereichte. Deshalb wurden auch die Geschütze zu den Trophäen der 
Schlacht gerechnet, ein Gebrauch, der heute noch nicht erloschen ist. Um die Entwickelung der A.
erwarb sich Kaiser Maximilian I. großes Verdienst, indem er ein bestimmtes System in die Kaliber
(6-, 12-, 24-Pfünder) brachte und die Lafettenkonstruktion (durch Martin Merz, gest. 1501) so vervoll-
kommte, daß ihre Prinzipien für die fernern Zeiten Geltung behielten. Er hatte auf seinem Zug nach 
Venedig 1509 schon 106 Geschütze mit Räderlafetten, die gegen Mitte dieses Jahrhunderts auch
ein Marschlager erhielten, beim Schießen auf Holzbettungen abgeprotzt standen und daher Rück-
lauf hatten, eine bahnbrechende Erkenntnis im Gebrauch der A. Eine organisierte Artillerietruppe 
bestand noch nicht; sie war eine Zunft, die auf den Schultern der Büchsenmeister ruhte, sowohl in
der Praxis als in der Theorie, die ein wunderbares Gemisch abergläubischer Behauptungen und Ge-
bräuche bildete. Die Büchsenmeister unterschied man als Feuerwerker, welche mit Wurfgeschützen 
umzugehen und Kunstfeuer anzufertigen, auch den Mineurdienst zu verrichten wußten, Büchsen-
meister, welche mit Kartaunen schossen, und die Schlangenschützen; sie luden und richteten das
Geschütz, während die übrigen Verrichtungen bei der Bedienung von Handlangern, den Schanzbauern,
ausgeübt wurden. Die Schanzbauer, unter dem Schanzbauerhauptmann und dem Schanzmeister, ver-
richteten Pio-nierdienste (Schanzen-, Wege- und Brückenbau) und gehörten zur A. Die Stückknechte 
saßen als Fahrer auf den Zugpferden der Geschütze. Dem Dreißigjährigen Krieg aber blieb es vorbe-
halten, die Bedeutung der Feldartillerie in der ihr von Gustav Adolf gegebenen technischen Vervollkom-
mnung, ihrer Organisation und taktischen Verwendung in außerordentlicher Weise zu heben. Er erl-
eichterte die Geschütze und dadurch ihre Beweglichkeit, gab den Infanterieregimentern die Regiments-
kanonen und vereinigte die übrigen Geschütze zu größern Batterien auf den Flügeln der Truppenstel-
lungen, häufig maskiert, sodaß sie den Feind mit ihrem Feuer überraschten, wie in der Schlacht bei 
Breitenfeld die Reiterei Isolanis. Den Übergang über den Lech erzwang er sich mit 72 Geschützen in
3 Batterien, und vor Frankfurt a. O. brachte er 200 Geschütze aller Kaliber ins Feuer. Die Franzosen 
waren jedoch die ersten, welche ein förmlich organisiertes Artilleriekorps besaßen, das 1695 bereits 
aus 16 Bataillonen bestand. Wie in allen Zweigen des Kriegswesens, war Friedrich d. Gr. auch Reor-
ganisator der A. Die Regimentskanonen ließ er durch Leute der Infanterie bedienen, im übrigen trenn-
te er die Feld- von der Festungsartillerie, formierte die A. zu Bataillonen, deren 1762 bereits 6 à 5 
Kompanien bestanden, und errichtete 1759 die erste Batterie reitender A. Die Einteilung in Kompanien
und Batterien bezog sich nicht auf eine bestimmte Anzahl Geschütze, wie heutzutage; eine solche 
fand erst Anfang dieses Jahrhunderts durch den Prinzen August nach Vorgang der Franzosen, bei 
denen 6-8 Geschütze eine Batterie bildeten, statt; die Regimentsartillerie löste er auf, formierte die A. 
zu Brigaden, ließ die Festungsartillerie eingehen und die Kompanie abwechselnd Feld- und Festungs-
artillerie sein, eine Einrichtung, die bis 1852 bestanden hat; er errichtete die Artilleriehandwerksstätten,
die Artillerieprüfungskommission, die Stellung als Artillerieoffizier vom Platz in den Festungen und führ-
te die fahrenden. Artilleristen (Fahrer) an Stelle der Stückknechte ein. Eine neue Epoche begann für 
die A. mit der Einführung der gezogenen Geschütze. Angeregt durch die Versuche Wahrendorffs mit 
einem Verschluß für Hinterladung 1840 und Cavallis, der damit ein Zug-system und Langgeschosse 
verband, begannen in Preußen die Versuche mit gezogenen Hinterlade-kanonen und gepreßter Ge-
schoßführung auf Anregung des Prinzen Adalbert von Preußen schon 1851, die aber erst zehn Jahre 
später zur Einführung kamen. Inzwischen hatte Frankreich sich beeilt, seine Feldartillerie mit gezoge-
nen Vorderladekanonen nachdem System La Hitte zu bewaffnen, um ihr dadurch im Feldzug 1859 in 
Oberitalien die Überlegenheit über die österreichische A. zu sichern, was auch erreicht wurde. Infolge
dessen kamen in Österreich 1863 gezogene Vorderladekanonen nach Lenks Bogenzugsystem zur 
Einführung. Hier entstanden, um schnellere Bewegungen der Feldartillerie zu ermöglichen, die Kaval-
lerie- oder fahrenden Batterien, bei denen die Bedienungsmannschaften auf wurstähnlichen Reitsitzen
der Lafetten und Munitionswagen (Wurstwagen) saßen; in Preußen, wo sie auf den Handpferden und 
dem Protzkasten saßen, wurde mit dem System C/64 mit seinen Gussstahl-achsen, Rädern mit Bron-
zenaben und den Achssitzen etc. ein solches Maß von Beweglichkeit er-reicht, daß diese Geschütze
nicht nur das Fahren in den schnellsten Gangarten der Pferde, in welcher sie der Kavallerie zu folgen 
vermögen, gestatten, die Biegsamkeit zwischen Protze und Lafette ermög-licht auch ein Anpassen an
so erhebliche Unebenheiten des Terrains, daß die A. im allgemeinen mit ihren Geschützen dahin zu 
kommen vermag, wo sich Kavallerie bewegen kann. Diese technische Vervollkommnung des Artillerie-
materials gestattete eine taktische Verwendung der Feldartillerie, welche sie den beiden Hauptwaffen 
kämpfender Armeen, der Infanterie und Kavallerie, als dritte Hauptwaffe ebenbürtig zur Seite stellte. 
Die fortschreitende technische Entwickelung der A. nahm, je nach dem Verwendungszweck der letz-
tern im Feld-, Gebirgs-, Festungs-, See- oder Küstenkrieg, immer mehr einen den lokalen Bedingungen
dieser Gebrauchsarten entsprechenden eigenartigen Charakter an, so daß man nach und nach ein be-
sonderes Artilleriematerial in diesen Richtungen zu unterscheiden begann, dem erst später (1872) in 
Bezug auf Feld- und Festungsartillerie eine getrennte Organisation der Truppe folgte. Die Küstenartillerie
wird aber bis jetzt noch, mit Ausschluß der zum Schutz der Kriegshäfen Kiel und Wilhelmshaven errich-
teten Küstenbefestigungen, deren artilleristische Verteidigung den Matrosen-Artillerieabteilungen zufällt, 
durch das 1. und 2. Fußartillerie-regiment und 9. Fußartilleriebataillon vertreten; doch darf die Formierung
einer Küstenartillerie als Truppe wohl nur als eine Frage der Zeit angesehen werden.
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
Kartätsche
Historischer Text, Quelle:  Meyers Konversationslexikon, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892.
Kartätsche, Artilleriegeschoß, welches aus einer cylindrischen Blechbüchse besteht (daher Büchsenkartätsche), 
die mit 50 - 250 g schweren Kartätschkugeln gefüllt und an den Enden durch starke Metallscheiben, Treibschei-
ben, geschlossen ist. Die K. für glatte Geschütze hat noch einen hölzernen Kartätschspiegel zum Anbinden der
Kartusche; die K. gezogener Geschütze aus Zinkblech enthält meist 40 - 60 Kugeln einer Zink-Antimonlegierung. 
Die K. hat seit der Vervollkommnung des Schrapnells sehr an Bedeutung verloren und wird nur noch bei Feldge-
schützen und 8 - 9 cm Kanonen auf Entfernungen bis höchstens 500 m gegen den anstürmenden Feind verwendet.
Die K. kommt schon bei den ersten Geschützen derart vor, daß man Metallstückchen, Nägel, Steine etc. in das
Rohr lud und als "Hagel" gegen den Feind schoß. Ende des 16. Jahrh. kamen Beutelkartätschen, bei denen die
Kugeln in einem verschnürten Zwilchbeutel steckten, Anfang des 17. Jahrh. Büchsenkartätschen in Gebrauch. 
Die Beutelkartätschen erhielten Halt durch eine im Spiegel steckende Spille. Bei den Trauben- oder Tannzapfen-
kartätschen wurden auf den Spiegel größere und kleinere Kugeln mit Pech angeklebt, mit Leinwand bezogen 
und verschnürt.
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
Schrapnells 
Historischer Text, Quelle:  Meyers Konversationslexikon, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892. 
Schrapnells (Granatkartätschen, Kartätschgranaten), von dem englischen Obersten Shrapnel 1803 erfun-
dene Geschosse, die in unvollkommnerer Form schon den deutschen Stückmeistern des 16. Jahrh. be-
kannt waren. Es sind eiserne Hohlgeschosse, mit 13 - 17 g schweren Bleikugeln gefüllt, welche, um bei 
der Rotation des Geschosses ihre Lage nicht zu verändern und dadurch Störungen in der Regelmäßig-
keit der Flugbahn hervorzurufen, durch Eingießen von Schwefel oder Kolophonium festgelegt sind. Eine 
zentrale Höhlung enthält die Sprengladung (Gewehrpulver), welche durch den Zünder vor dem Ziel in der 
Luft entzündet wird und nur so groß sein soll, daß das Geschoß durch sie zertrümmert wird, die Kugeln 
und Sprengstücke aber möglichst wenig aus der Flugbahnrichtung fortgetrieben werden. Die Entfernung 
des Sprengpunktes vom Ziel, Sprengweite (Intervall), soll etwa 50 m betragen, um den Sprengteilen eine 
genügende Ausbreitung zu geben. Der Abstand des Sprengpunktes vom Erdboden, Sprenghöhe, beträgt 
je nach der Schußweite und Schußart 3 - 10 m. Die Herstellung von Zündern mit Brennzeit von 30 - 40 
Sekunden hat ermöglicht, S. auch aus Mörsern zu schießen. Die englischen Segmentgranaten der gezo-
genen Geschütze sind gewöhnliche Granaten, deren cylindrische Höhlung vom Boden aus, der verschraub-
bar ist, mit eisernen Ringsegmenten derart gefüllt wird, daß in der Geschoßachse eine cylindrische Kam-
mer zur Aufnahme der Sprengladung frei bleibt. Die Beobachtung des Schrapnellschusses ist eine schwie-
rige. Bei richtiger Anwendung aber kann der Schrapnellschuß, namentlich gegen zerstreut fechtende Trup-
pen, von großer Wirkung sein, weshalb derselbe in neuerer Zeit mit der Vervollkommnung des Zünders 
eine steigende Verwendung findet.
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
Kanone
Historischer Text, Quelle:  Meyers Konversationslexikon, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892.
Kanone (v. lat. canna, "Röhre", oder dem ital. cannone, "großes Rohr"), der ältern Kartaune entsprechend, 
Geschützrohr von größerer Länge als die Haubitzen oder Mörser gleichen Kalibers, welches mit verhältnis-
mäßig starker Ladung schießt. Die kurzen Kanonen der deutschen Artillerie entsprechen etwa den frühern 
Haubitzen. Die Länge der K. wird in der Regel in Kalibern abgekürzt als L/25 oder L/35 (25 oder 35 Kaliber 
lang) bezeichnet. Die glatte K. schoß nur mit Vollkugeln und Kartätschen, Haubitze und Mörser dagegen 
Hohlgeschosse, ein Unterschied, der bei den gezogenen Kanonen nicht mehr besteht. Vgl.   Geschüt
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
Kanonenfutter
Historischer Text, Quelle:  Meyers Konversationslexikon, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892.
Kanonenfutter, aus Shakespeares "Heinrich IV." (1. Teil, 4, 2) stammender Ausdruck für Soldaten, 
engl.: "Food for powder" ("Futter für Pulver").
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
Kanonier
Historischer Text, Quelle:  Meyers Konverationslexion, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892.
Kanonier (franz. Canonnier), Artillerist ohne Charge, gemeiner Artillerist; Bezeichnung, welche um 
das Jahr 1700 in Gebrauch kam.
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
Bomben
Historischer Text, Quelle:  Meyers Konversationslexikon, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892.
Bomben (franz. Bombe, engl. Shell, Bomb), eiserne Hohlkugeln glatter Mörser (s. d.) und Bombenkanonen, 
nach deren Kaliber sie benannt werden. Zum Unterschied von diesen kugelförmigen B. werden in Österreich 
die Hohlgeschosse gezogener Mörser Spitzbomben genannt, welche im übrigen den Langgranaten entspre-
chen. Die B. sind konzentrisch, wenn der Mittelpunkt der Höhlung mit dem der äußern Oberfläche zusam-
menfällt, im entgegengesetzten Fall exzentrisch; diese ergeben beim Schießen eine Abweichung nach der 
Seite, nach welcher der Schwerpunkt im Rohr lag. Aus der Größe der Exzentrizität ergibt sich auch die 
Größe der durch sie bedingten Abweichung. Da auch bei konzentrischen B. wegen ungleicher Dichtigkeit 
des Eisens Schwerpunkt und Mittelpunkt nicht zusammenfallen, so wurden in Preußen seit 1830 alle B. 
exzentrisch gemacht und im Quecksilberbad der leichte Pol bezeichnet, nach welchem die Lage der B. im
Rohr sich bestimmt. Die B. haben Ösen eingegossen zum Handhaben mittels der S-förmigen Bombenha-
ken. Zur Entzündung der Sprengladung dient ein in das Mundloch getriebener säulenförmiger Zünder. Es 
wiegen die 15 cm B. 7,3, die 23 cm B. 28,3, die 28 cm B. 55,9 kg. Die Sprengladung wiegt 0,5, 1,25, bez.
2,5 kg. Brandbomben waren mit Brandsatz gefüllt und hatten 3-5 Brandlöcher. Bleibomben waren 25- und 
50pfündige B., mit Blei ausgegossen, zum indirekten Brescheschuß aus Haubitzen und Bombenkanonen. 
Hohlgeschosse mit Sprengladung tauchen vereinzelt schon im 14. Jahrh. auf, Malatesta, Fürst von Rimini,
fertigte sie 1433 aus zwei Hälften und entzündete die Sprengladung durch einen Zünder, bomba, woher das
Geschoß den Namen erhielt. Gebräuchlich wurden sie erst Ende des 15. Jahrh. Vor dem Abfeuern des Mör-
sers wurde aber der Zünder erst mit der Lunte entzündet, "Werfen der B. mit zwei Feuern"; erst seit Mitte 
des 18. Jahrh. ließ man ihn durch die Geschützladung entzünden (aus dem Dunst Werfen oder Werfen mit
einem Feuer). 
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
Bombenkanonen
Historischer Text, Quelle:  Meyers Konversationslexikon, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien 1885 - 1892.
Bombenkanonen, glatte Geschütze großen Kalibers, meist 23 und 28 cm, von 10 Kaliber Länge, also zwischen 
Kanone und Haubitze stehend, mit konischer Kammer, dazu bestimmt, mit verhältnismäßig starker Ladung und
geringer Elevation Bomben gegen Schiffswände, später auch gegen Mauerwerk zu schießen. Die B. wurden zu-
erst 1822 vom damaligen französischen Major Paixhans konstruiert und nach den 1824 stattgehabten Versuch-
en bei Brest in Frankreich und andern Staaten eingeführt. Sie fanden zuerst ausgedehnte Anwendung im Krim-
krieg und erwiesen sich, namentlich durch ihre Sprengladung, von großer Wirkung gegen Schiffe (Schlacht bei 
Sinope 1853, Seesieg der Dänen über die Österreicher bei Helgoland 1864). Von der Marine gingen die B. auch 
aus die Landartillerie über und sollten hier bei ihrer großen Schußweite und Trefffähigkeit unter Verfeuern von 
Bleibomben zum Brescheschuß, namentlich zum indirekten, verwendet werden. Die gezogenen Geschütze 
haben die B. verdrängt; in der preußischen Artillerie sind sie 1871 abgeschafft worden. Die noch bis vor Paris 
mitgeführten, dort aber nicht zur Verwendung gekommenen B. sind, weil sie die Rückfracht nicht lohnten, sogar 
dort gesprengt worden.
Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um einen historischen Text.
.....
Sammlung & Foto © Werner Störk 2005
 Geschützstellungen
Original-Kupferstich VALENCIENNES (Dept. Nord), Ansicht
mit Belagerung, Belagerungstürmen, Schanzen und Belagerungstunneln vom 
10. November 1577
Quelle: Hogenbergschen Geschichtsblätter, um 1577 (Szene aus den Hugenottenkriegen). 
Plattengröße ca. 20,5 x 26,7 cm, Bütten der Zeit mit Wasserzeichen "Gotisches P". 
Verzeichnet ist das Blatt in Hellwig Nr. 173 und Fauser Nr. 14564 (hier zusammen 
mit dem anderen Geschichtsblatt die älteste Ansicht von Valenciennes).
..
Fotos © Werner Störk 2006
10 Fotos © Werner Störk 2006
 
Aus unserer Kugel-Sammlung
 
..
Foto © Werner Störk 2006
Eine 24-Pfünder aus der Schlacht bei Freiburg
.
 

Hier haben Sie einen schnellen Zugriff auf weitere Sonderseiten zum Thema Schanzen

Schanzwerkzeug Musketenkugeln Streitaxt Hauen Schanzzeug Geschütze
Äxte Nördlingen Faschinen Beile Hippen Spaten
Krähenfuß  Kanonen Barte Funde Wölfe Kartaune
Werkzeug Schanzen Sappeur Waffen

Messer

Feldschlange
......
 
Hier nun die Gesamtübersicht unserer Dioramen und Profile
Hage  Kreuzritter  Letzen
Verhau Pioniere Schanzbauern
4-Eck-Schanze 5-Eck-Schanze 6-Eck-Schanze
Lawinen Flügelreiter Widerstand
Tödliches Tal 30-jähriger Krieg Flößerei
Riese Landskechte Kleiner Krieg
Elitetruppen  Menschenwolf Entsatz
Genie-Korps Römer  Schanzbauern
Schanzenbau Linien-Sappeure Homini lupus
Mineure  Sappeure   Ingenieure
Schwarzwald Winterfeldzug  Verteidigung
 Japaner  Preußen Osmanen
Brückenbau Schwarzwaldhof Homo Mensch
6-Eck-Schanze Sternschanze I Sternschanze II
Troß Tod Rückzug
Redoute Sturzbach Baustelle
Bruno-Knut Krieg Steinlawine
Gatter Glacis Osmanen
....
Zurück zu den  Schanzen

Hinweis:  Sollten Sie über eine Suchmaschine auf diese Website als Einzelseite 
gekommen sein, so haben Sie hier die Möglichkeit - trotz fehlendem 
Left-Frame - wieder direkt auf unsere Titel-Seite zu gelangen.
Zurück zur Titelseite


©ES&WS-2015