Waldglas-Glashuette-Schwarzwald-green-glass-black-forest

Selbstversorgerhaus
Ev. Freizeithaus Gersbach
Naturpark Südlicher Schwarzwald


AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
 Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

 
Blick in die Geschichte des Glases und der Glashütten von Gersbach
 
  Das Waldglas© WS-2008
 

Von Rippenschalen, Glasperlen, Gutteren, Krautstrünken 

und Schliffbechern

 
Trinkgläser im Wandel der Zeit
  Aus der Geschichte der Glaskunst
Das Handwerk des Glasmachens erlebte schon ab dem 5. Jahrhundert 
vor Christus in Syrien und rund um das Mittelmeer einen enormen 
Aufschwung. Glashütten entstanden und es entwickelte sich ein schwung-
hafter Handel mit noch immer kleinformatigen Glasobjekten.
 Beginnen wir unsere Reise im Jahr 1500 vor Christus: Ägypten war ein
Volk mit sehr hoher Kultur und ausgeprägtem Kunstsinn. Essen und 
Trinken war ein Teil des Lebens und wurde nicht nur zur schieren 
Ernährung, sondern genussvoll zelebriert. Trinkgefässe aus Glas waren
in dieser Zeit sehr selten. Glas wurde zwar kunstvoll verarbeitet, aber 
zur Hauptsache zum Aufbewahren von Salben, Essenzen, wertvollen 
Gelen und anderen teuren Inhalten verwendet. Die Gefässe waren 
dickwandig; die meist farbige Glasmasse wurde über einen Sandkern 
geformt. Für den täglichen Gebrauch gab es flache Schalen, Becher, 
Krüge mit Henkel, kunstvoll geformte Hohlgefässe in Form eines 
Kopfes und andere phantasievolle Gefässe aus Keramik, Holz oder
Metall.
Das Glasmacher-Handwerk erlebte in Syrien und rund um das Mittelmeer
ab dem 5. Jahrhundert vor Christus einen enormen Aufschwung. Glashütten
entstanden und es entwickelte sich ein schwunghafter Handel mit noch
immer kleinformatigen Glasobjekten. Die Formen entwickelten sich von 
den kleinen Sandkern-Gefässen zu offenen Schalen, Dosen ohne und mit
Deckel. Durch die Möglichkeit, Behältnisse aus zwei zusammengefügten 
Halbschalen zu fertigen, entstanden auch Pokale und Schalen, zum Teil wie
die heutigen Trinkgefässe mit Tellerfuss. Erst zu diesem Zeitpunkt kann
man von Trinkgläsern sprechen.
Erfindung der Glasmacherpfeife 
 Kurz vor der Zeitenwende, etwa im 1. Jahrhundert vor Christus, wurde 
durch die Erfindung der Glasmacherpfeife das Glasblasen möglich. 
Was früher kompliziert und nur kleinformartig hergestellt werden konnte,
wurde nun in grossen Mengen in klarem durchsichtigem Glas angefertigt.
Die Oberflächen wurden mit Schliff verziert, farbig bemalt oder sogar 
vergoldet. Das Glas als Gefäss zum Aufbewahren und zum Trinken 
setzte sich durch und wurde in einfacher Form und ohne Verzierung 
vielfach verwendet. Neben diesen einfachen Formen für den täglichen 
Gebrauch wurden in den grossen Zentren des römischen Reiches 
Luxusgläser angefertigt und verwendet. Im Umfeld der Kaiser und Könige
herrschte unvorstellbarer Reichtum. Dieser wurde gezeigt und was war
dazu besser geeignet, als grosse Feste mit zum Teil wüsten Gelagen 
auszurichten? Getrunken wurde aus kunstvoll geformten und verzierten 
Gläsern Wasser, verdünnter Wein und ein bierähnliches Gebräu aus
Gerstensaft.
Ähnliche Glasformen
Die ersten Jahre der neuen Zeitrechnung, etwa bis zum 3. Jahrhundert 
nach Christus, breiteten sich diese Gläser über das gesamte römische
Reich, bis in die Schweiz, nach Deutschland, Holland und England aus.
Durch diese analoge Ausbreitung der Glashersteller waren sich die 
Glasformen sehr ähnlich. 
Im darauffolgenden Mittelalter, der Zeit von 500 bis 1000 nach Christus, 
verkam die Kultur und damit auch der Genuss von Essen und Trinken 
zur reinen Nahrungsaufnahme. Dementsprechend wurde auch wenig 
Wert auf Gefässe und Geschirr gelegt. Erst ab dem 12. Jahrhundert 
nach Christus erstarkte die Kirche und damit auch das Kunsthandwerk, 
das aber auf die kirchlichen Oberhäupter beschränkt war - allen voran
die Kurie in Italien mit den Päpsten, Bischöfen und kirchlichen Würden-
trägern in ganz Europa. Gegessen und getrunken wurde aus kunstvoll 
gefertigten Schalen, gefertigt aus edlen Metallen und verziert mit Edel-
steinen, geschnittenen massiven Gefässen aus Bergkristall und Halb-
edelsteinen wie Achat. Vereinzelt kamen auch Gläser, meist noch in 
grünem Glas, hinzu. Die Gefässe bekamen die Form von Pokalen, 
Schalen oder Humpen, also Formen, welche auch heute noch in 
Gebrauch sind.
In der Folgezeit, etwa ab 1500, erstarkte auch das Handwerk und der
Handel. Die grossen europäischen Zentren mit den Königshäusern 
und den sagenhaft reichen Handelshäusern erinnerten sich an die 
Kultur der Tafel und des Geniessens aus schönen Gefässen. Noch
immer wurden Trinkgefässe aus Edelmetallen und aus Bergkristall 
gefertigt. Parallel dazu verarbeitete man ein einfacheres und billigeres 
Material, eben Glas. Ein Glas aus dieser Zeit, es wurde im Kreise der
Ritter auch gesoffen, ist ein Krautstrunk mit Nuppen auf der Wandung 
und einem eingravierten Sinnspruch «Trinkh mich auss und würff mich
nider, heb mich auff und vill mich wider ...» 
Glas war rar
Das dickwandige und stabile Glas sowie die auf der Aussenwandung 
applizierten Beerennuppen kamen den rauhen und ungelenken Händen
der Trinker entgegen und gaben so einen festen Halt, dies auch bei
fortschreitender Trinkmenge. Gleichwohl war Glas ein rarer Artikel. 
Grabungen ergaben das erstaunliche Resultat, dass bürgerliche 
Haushalte nur vereinzelte Gläser für verschiedene Zwecke und in 
verschiedenen Grössen besassen. Ganze Glasserien, wie heute 
üblich, waren zu teuer und man konnte kaputte Gläser nicht einfach 
ersetzen.
Grünes Waldglas
Glas wurde zuerst in den waldreichen Gebieten Böhmens verarbeitet. 
Zuerst grünes Waldglas, danach immer reineres, immer farbloseres Glas, 
vergleichbar mit dem reinen Bergkristall. Die grossen Glashütten in 
Böhmen waren im 17. Jahrhundert schon in der Lage, grosse Mengen 
Glas anzufertigen. Gläser waren nun keine Einzelstücke mehr, sondern 
reproduzierbare und in grossen Mengen hergestellte und in ganz Europa 
verteilte Handelsware. Als Formen bevorzugte man Becher in allen 
Grössen sowie Weingläser mit und ohne Deckel. Im Stile der vorange-
gangenen Zeiten wurde die Wandung emailbemalt oder mit dem 
Schleifrad mehr oder weniger kunstvoll verziert. Die attraktivsten Gläser 
und Pokale kamen aus der Gegend des Riesengebirges in Böhmen und 
Schlesien. Ende des 17., Anfang des 18. Jahrhunderts war die künstlerisch
fruchtbarste Zeit dieser Glashütten. Kunstvolle Einzelobjekte entstanden, 
so zum Beispiel der enorm aufwendig mit dem Schleifrad bearbeitete 
Pokal von Friedrich Winter aus dem Hirschberger Tal aus Schlesien. Es 
war die Zeit der prunkvollen Tafeln bei Hofe, der eleganten Zeit der ver-
mögenden Klientel. Ganze Serien gleicher Gläser, Tafelaufsätze in der
Tischmitte und feines Geschirr war bis Ende des 18. Jahrhunderts ein 
Teil des höfischen und des gutbürgerlichen Lebens. Der einfache Bürger
begnügte sich noch immer mit Trinkgefässen aus Holz sowie unedlen 
Metallen oder Keramik.
 Die Zeit des Biedermeier
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde weniger Wert auf pompöse 
Selbstdarstellung gelegt. Es begann die Zeit des ruhigen Biedermeier.
Man zog sich in die eigenen vier Wände zurück und richtete sich schön, 
aber nicht pompös ein. Das Essen wurde im Kreise der Familie einge-
nommen, getrunken wurde nicht um des Trinkens willen. Die Gefäss-
formen waren wenig spektakulär: Man trank aus kleinen, dem Getränk
angepassten Gefässen aus Glas; schlichte Becher, nur wenig und de-
zent verziert, waren die beliebte Form. Erst die Zeit gegen Ende des 
19. Jahrhunderts, der Epoche des Historismus, der Wiederholung der
alten pompösen Stile, brachte grössere und aufwendig gefertigte 
Gefässe. Es wurde wieder repräsentiert und gezeigt, was man hatte.
Geometrische Formen
Die anschliessende Zeit des Jugendstils und des Art Déco brachte 
wirklich neue Formen und neue Dekore hervor. Beeinflusst durch 
japanische Formen und Blütendekore war auch der Jugendstil die 
Zeit der floralen Gefässformen, der Blüten- und Rankendekore. Die
Farben waren bunt und fröhlich. Gegen Ende der 20er Jahre dieses
Jahrhunderts, der Zeit des Art Déco, verschwanden diese floralen
Formen und Dekore. Die neue Form war die Geometrie - keine 
Rundungen mehr, alles sollte nun wieder eckig sein.
Danach änderte sich die Gefässform nur noch unwesentlich. Die beiden
Weltkriege verhinderten zum Teil grundlegende Neuerungen. So passte
sich die Form der Trinkgefässe dem Inhalt an. Grosse Gefässe für Bier, 
kleine Gefässe für Wein und noch kleinere für Schnaps und Likör. Alte 
Stile überschnitten sich. Erst gegen Ende der 50er Jahre, nach Ende 
des Krieges und des Hungerns, besann man sich auf Essen und Trinken. 
Es musste viel sein in dieser Zeit, das Gefäss dafür war nicht so wichtig
und wurde in grossen Mengen maschinengefertigt. Das handgefertigte 
Glas war nicht nicht mehr «en vogue». Erst in den 80er Jahren besann 
man sich wieder auf den Genuss und auf die schöne Dekoration. Die 
grossen Glasfirmen in Frankreich und Böhmen, die schon immer 
kunstvolle Trinkgläser anfertigten, standen wieder hoch im Kurs. 
Daneben müssen aber alle Glashütten im harten Konkurrenzkampf 
maschinengefertigte Gläser in grossen Mengen anbieten, um überleben
zu können. Um wieviel schöner ist es aber, einen guten Wein in einem
handgefertigten, dem Charakter des Weines angepassten Trinkglas 
zu geniessen! Schon früher wusste man, wie die Wirkung auf Auge
und Gaumen zu verstärken. Es wäre schade, wenn wir uns in der 
heutigen Zeit diesem Genuss verschliessen würden, wo es doch
jetzt viel einfacher ist als früher.
Quelle: ews defusco.ch
 

Wir haben hier im Rahmen unser Recherchen unsere ersten Ergebnisse

zusammengefasst und diesen Schwerpunkten zugeordnet:

Waldglas 

 Geschichte

Waldglas 

im Mittelalter

Waldglas

Originale

Waldglas

Replike

Waldglas 

in der Malerei

Waldglas

Georg Agricola

Waldglashütten

Baden-Württemberg

Waldglas-Museum

Wald & Glas-Zentrum

Gersbach

Wald-Glas-Zentrum
Glasträgerweg

Waldglas

Glashäfen

Waldglas 

Flaschen-Siegel

Glas 

Römisches Glas 

Glas 

Geschichte

Glas 

Fachliteratur

Glas

Lexikon

Glas

Glasmuseum Wien

Glas

Glas & Hundertwasser

Glas

Kaiserliches Glas 

Wien

Glas

Glasmalerei

Glas 

Licht & Schatten

Glas

Schwedisches Glasmuseum

Växjö (Smaland)

Glas

Schwedisches Glas 

 & Glashütten

Naturglas

Steinglas

Sonderausstellung 

Glas & Waldglas


Um eine erste Übersicht über unsere Themenpalette

zur erhalten, hier unser "Glas-Lexikon" zum

"Nachschlagen" ...

A
Achat-Imitationen
Afrikanische Glasperlen
Aggri
Agricola Georg
Alchemie
Alchimisten
Annenwalde (Glashütte)
Antikes Glas
Augenperlen
Augusta Raurica
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B
Bad. Landesmuseum Karlsruhe
Becher
Bergkristall
Berkemeyer
Blaugrüne Gläser
Bleiboratgläser
Bleiglas
Bleikristall
Bleiruten
Blumenrosetten
Boda Glashütte
Bodenmosaik
Böhmisches Glas
Braunstein
Buntgläser
Butze
Butzen
Butzenglas
Butzenscheiben
Butzenscheibenromatik
C
Ceroxid
Cologna
D
Dänisches Glas
Dekor
Diatretglas
Doge (Venedig)
Dolomit
Dorotheum Wien
Dutch Onion
E
Edelsteinimitation
Eskimo Glasperlen
F
Facettenbecher
Fache Schale
Fadenbecher
Fadeneinlage
Farbgläser
Farblose Gläser
Figürliches Schliffdekor
Filigranetti
Flachglasherstellung
Floatverfahren
Flügelglas, Flügelgläser
Formschmelzverfahren
Fränkisches Glas
Friedensreich Hundertwasser
Fußbecher
Fußglas
G
Gebrauchsglas
Gefäßspektrum
Georg Agricola
Gersbach
Gersbacher Glas
Gersbacher Glaser
Gersbacher Glashütten
Gersbacher Glaswüstungen
Geschichte des Glases
Geschichte des Waldglases
Geschichtliche Entwicklung
Gesteinsäderung-Imitation
Glasdarstellung in der Kunst
Glas der Franken
Glas der Golden Twenties
Glas der Römer
Glas (im Mittelalter)
Glasaugen 
Glasbläserei
Glasblock
Glas der Nibelungen
Glasentfärbung, "Glaswäsche"
Glaser
Glasfaser
Glasfenster
Glasforschung
Glasfunde (Oberflächenfunde)
Glasgefäße
Glashafen
Glashandel
Glashaus Spiegelberg
Glashohlform
Glashütte
Glashütten
Glas in der Malerei

Glaskanne
Glasmacher
Glasmacherpfeife
Glasmalerei
Glasnachbildungen (Replike)
Glasermotive auf Wappen
Glasmurmeln Kunst-Haus Wien
Glasmuseum Wien
Glasperlen
Glasperlen Ägypten
Glasperlen Bida-Beads
Glasperlen Ghana
Glasperlen Hebron
Glasperlen Mali
Glasperlen Marokko
Glasperlen Nigeria
Glasperlen Sudan
Glasperlen Togo
Glasperlenschmuck
Glasperlenstickerei der Inuits
Glasproduktion
Glasreich Südschweden
Glasreich-Pass
Glasreplicas
Glasreplike
Glasreplikate
Glasretorten
Glasreich (Schweden, Smaland)
Glasriket (Sveriges, sweden)
Glasriket-Pass
Glasröhren
Glasschmelzofen
Glasschmuck
Glasschmucksteine
Glassiegel
Glassteine
Glastechnologie
Glasvasen
Glaswäsche
Glaswolle
Glattwandige Schalen
Goldglas
Goldrubinglas
Grüne Gläser
Grünes Gebrauchsglas
Grünes Schwarzwälder Glas
Grünes Waldglas
Grünes Wälderglas
H
Halbkugelige Becher
Halbkugelige Schalen
Halsglas
Handelsware Glas
Hessisches Waldglas
Historische Glasreplike
Historische Trinkgläser
Hohlglas
Hundertwasser Friedensreich
I
Inuit Glasperlenstickerei
Islamische Wickelperlen
J
Jena
 Jenaer Glas
Johanfors Glashütte
K
Kaiseraugst
Kaiserliches Glas Wien
Kalk
Kelchglas, Kelchgläser
Kiffa-Beads
Kirchenfenster
Kobalt
Köln (Cologna)
Konische Becher
Kopfgefäße
Knospenbecher
Kosta - Boda Glashütte
Kragenränder
Kragenschalen
Krautstrunk
Krautstrunk Mainhardt
Krautstrunk Wüstenrot
Kreisaugen
Kristallglas
Kristalllüster
Kunst-Haus Hundertwasser
Kunst-Haus Wien
Kupferrubinglas
Kutterolf
Kuttrolf
L
Lindshammar Glashütte 
Lippe
Lüster
Luxusgläser
M
Mahagoni-Obsidian
Mangan
Margarite
Marmorierte Gläser 
Millefiori
Millefiorigläser 
Millefioriüberfang
Miniaturgefäße
Modernes Glas
Moldavite
Mosaik
Mosaikglas
Mosaikgläser
Murano
Muranoglas
N
Nachbildungen (Replike)
Naturglas
Nibelungen-Glas
Nuppenbecher, Nuppenglas
O
Obsidian (Naturglas)
Optisches Glas
Orrefors Glashütte
P
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Passglas
Pfauenaugen-Motive
Phototrope Gläser
Pferdehuf (Flaschenform)
Pilgerflasche (17. Jahrhundert)
Polychrome Gläser
Portlandvase
Pottasche
Powder-Glasperlen
Prunkpokale
Pulverglas
Pulver-Glasperlen
Pukeberg Glashütte
Q
Quarz
Quarzsand
R
Regenbogen-Obsidian
Reliefdekor
Replicas (Replike)
Replikate
Reticellafäden
Reticellafadengläser
Rippenschale
Römer (Trinkglas)
Römermuseum Augst
Römerstadt
Römische Glasperlen
Römischer Silberschatz
Römisches Glas
Röm.- German. Museum Köln
Rosdala Glashütte 
Rubinglas
Rüsselbecher
 S
Salbfläschen
Salpeter
Sandkern
Schaumglas
Schliffdekor
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Schmucksteine Strass
Schneeflocken-Obsidian
Schopfheimer Stadtmuseum
Schott
Schwarzwaldglas
Schwarzwälder Glas
Schwarzwaldglas
Schweden
Schwedisches Glas
Schwedisches Waldglas
Schweizerisches Glas
SEA-Glashütte
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Siegel (Glas) auf Trinkgläsern
Silber-Obsidian
Silber- & Glaskammer Wien
Simili Glassteine
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Smaland
Smalands Glashütten
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Soda
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Spiegel
Spiegelberg Glashaus
Spiegelglas
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Spiralen
Sprenkeldekore
Sprenkeln
Städtisches Museum Köln
Städt. Museum Schopfheim
Stangenglas
Steilwandige Becher
Steinglas
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Strass-Schmucksteine
Streifenmosaikgläser
Sturzbecher
Swarowski-Kristallschmuck
T
Tektite
Trichterrand
Trinkgläser 17. Jhdt.
Trinkgläser (Replike, Replicas)
V
Växjö (Smaland)
Venedig
Venediger
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Venezianisches Flügelglas
Venezianisches Glas
Venice
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W
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