Selbstversorgerhaus
Ev. Freizeithaus Gersbach

Naturpark Südlicher Schwarzwald

AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
 Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

Blick in die Montangeschichte von Gersbach
Gersbacher Gold & Silber© WS-2001
Auf der Spurensuche der historischen Bergwerke

 
Der Bergbau im Gersbacher Gebiet blickt auf eine sehr lange Tradition  zurück. Vor allem der Pyritbergbau:
Wann diese Erzvorkommen gefunden
und erstmals abgebaut wurden, ist unbekannt. Flurnamen verweisen auf
alte Schürfe, welche die „Altvorderen“ in der Hoffnung auf silberhaltige  Erze angelegt hatten.
In Gersbach wurde auch tatsächlich nach Silber und Erz gegraben. Die ebenfalls hier geförderten Brauneisenerze
wurden in Gersbach selbst in einem eigens dafür errichteten Hochofen verhüttet. 
Deswegen war der Ort 1680 auch als Standort für die geplante Eisenschmelze,die dann in Hausen errichtet wurde,
im  Gespräch. Der örtliche Schmelzofen wurde jedoch zwei Jahre später stillgelegt. 
Wiederaufgenommen wurde der
Betrieb 1720 für etwa 10 Jahre, 1738 wurde nochmals das Erzgraben gestattet,1759 das Graben nach Silbererz.
Im Jahre 1794 wird in einem Bericht erstmals eine 1788 bestehende Grube südlich von Gersbach erwähnt, „als ein
alter Stollen, welcher
die alte Goldgrube genennet wird und theils im Quergestein, theils  auf Flötzklüften des Granits
gegen Norden und Nordwesten getrieben ist.“ 
 

Das verstürzte Stollenmundloch der 
historischen Pyritgrube
Foto © Werner Störk 2001 

 
Obwohl es in keinem der wichtigen Archive genaue urkundliche  Goldhinweise zu dieser „Goldgrube“ gibt,
geht man auch auf Grund 
der Forschungsergebnisse der AG Minifossi jedoch davon aus, dass der Gold-
name hauptsächlich als Hinweis auf den metallisch-goldenen
Glanz des Pyrits zu werten ist und hier ver-
mutlich kein Gold bergmännisch abgebaut wurde.
 

Historische Pyritgrube (S Gersbach)
Legende: Natürliches Hangrelief (gelb),
Stollenmundloch (grün), Halde (rot)
Fotos © Werner Störk 2001 

 
Im Frühjahr 2002 untersuchten wir im Rahmen unseres neuen landeskundlichen Projektes: "Schanzen im Gersbacher Raum"
auch die von Dr. Piepenbrink
aufgefundene Redoute. Dabei steißen wir auf den südlich davon gelegenen Haldenbereich.
Erste Untersuchungen lassen die Vermutung zu, dass es sich
hier im Bergbauspuren handelt, die im Zusammenhang mit den
Gruben
im Heitersspahn-Bereich zu sehen sind.
 
Fotos © Werner Störk 2002
 
Eine "Redoute" (kleine Schanze) auf der Höhe 933 (grüner Pfeil) 
und ein vermutetes Bergbaurelikt - verstürztes Mundloch
mit Halde (oranger Pfeil) in Blickrichtung E über das 
Wehratal und zum Hotzenwald
 
 
Fotos © Werner Störk 2002
Vermutetes Bergbaurelikt unterhalb der Höhe 933
(im geologischen Streichen zu den 
Bergbauspuren "Goldene Grube")
Legende: 
Rot   = Verstürztes Mundloch
Gelb = Künstliches Haldenniveau
Grün = Natürliches Handrelief
 
 
Foto © Werner Störk 2002
Auffallend große  Kluftlinien-Blöcke
im angenommenen Haldenbereich
 
Das Gerücht, wonach in Gersbach Silber zu finden sei, führte zeitweise zu einer wilden Raubgräberei, was die
Behörden  zum 
Eingreifen zwang.  Die sog. „Silberlöcher“ - hoch über dem  Wehratal - und vielen Kleinschürfe
zeugen noch von der damaligen
Zeit. 
 

Das verstürzte Stollenmundloch 
vom östlichen Silberloch
Foto © Werner Störk 2001 

 
Aus den teils ergiebigen Schwefelkiesgruben Gersbachs wurde der gewonnene Pyrit nach Todtmoos-Au
gebracht und dort daraus Eisen- und Kupfervitriol, Schwefelsäure und Alaun (ein Beizmittel),
hergestellt. 
Auch die verschiedenen Vitriole wurden als Beizmittel in der  Tuchfärberei, zur Tintenherstellung oder zum
Schwärzen von 
Leder verwendet. Ebenso in der Tierheilkunde, der Bekämpfung von Unkraut und zur Des-
infektion von Fäkalien fand es Anwendung.
Schwefelkies wurde noch 1788  gefördert,  woraufhin sich eine  sog. »Vitriol-Gesellschaft« bildete, die seit
1796 einen neu 
entdeckten Schwefelkiesgang auszubeuten begann, 1797 eine Vitriolhütte errichtete und
seitdem betrieb.  Bereits ein Jahr später
häuften sich die Beschwerden über die dadurch verursachten 
Waldschäden. Dennoch hat die Gesellschaft noch 1820 die Vitriolfabriken des oberen Wiesentals beliefert.
Die Geschichte des Gersbacher Bergbaues ist gekennzeichnet durch ein ständiges Auf und Ab und gerät 
nach dem Jahr  1881 in Vergessenheit. Von den alten Gruben und Bergbauversuchen 
auf Pyrit- und Kupfer-
kies-Führungen bei Gersbach ist im Gelände nur noch wenig zu erkennen. Viele Stollen sind verstürzt, viele
Pingen
und Haldenstrukturen eingeebnet. 
Während man bislang mehrheitlich davon ausging, dass in  Gersbach erst ab im 17. Jahrhundert Eisenerze
gewonnen wurde, 
belegen neue Forschungsergebnisse die Vermutung nahe, dass –  wie auch die Gersbacher
Glashütten – der Gersbacher Bergbau
wesentlich ältere Wurzeln hat. 
Im Rahmen eines inzwischen 5-jährigen Projektes suchten Schülerinnen  und Schüler der Arbeitsgemeinschaft
Minifossi (Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim) erfolgreich die alten Spuren des historischen Gersbacher 

Bergbaues aufzufrischen und konnten so 1995 im Einzugsgebiet des  Heiterspahn-Taleinschnittes  erstmals Gold
nachweisen.
Das Wissen um die alten Stollen des abgegangenen Bergbaus in  und um Gersbach bildete die Grundlage für die
ersten Untersuchungen
und Auswahl der Goldwaschstandorte. Die Gewinnung von  ausreichendem Waschmaterial
war nicht einfach, aber die Erfahrtung 
aus  bereits schon über 12 Jahren Goldwäschertätigkeit trug auch hier ihre
Früchte.
 

Prospektion am Schüsselbächle
Foto © Archiv AG Minifossi 1998

 
Der entscheidende Impuls, in Gersbach nach Gold zu suchen,  ergab die Analyse der Sedimentproben aus der
Hasler Erdmannshöhle, in der die Schüler - unterstützt durch die 
"Arbeitsgemeinschaft Dinkelberger Karst" -
Waschproben gezogen haben. Hier fanden sie Arsenopyrit, ein sogenanntes
„Pfadfinder-Element“ für Gold.
 
Übersichtskarte mit Ev. Freizeithaus (rot)

Kartenlegende: 

Hinweise auf Köhlerplatten (schwarz)
Hinweise auf Glashütten (grün)
Hinweise auf Bergbau (blau)

 
Jedoch nicht nur der Arsenopyrit, sondern auch der Pyrit (auch  Schwefelkies genannt) ist ein solches
 „Pfadfinderelement“ und bildet als geologischer "Hans-Dampf-in-allen-Gassen" die 
Grundlage für eine
natürliche Goldanreicherung: High-Tech in der Natur mit Hilfe natürlicher galvanischen Mikrozellen. 
 

Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme (REM) © Dr. Rudolf Pock (Brig, Schweiz)
Goldpartikel aus dem Heiterspahnbach
 Vergrösserung 582

 Au (Gold) 76,2 Atom-Gewicht in %   Ag (Silber) 22,5 Atom-%   Cu 1,3 Atom-% (Kupfer)
Archiv-Nr. R-302-23-12, Erstnachweis
 Fund & Sammlung: AG MInifossi, Friedrich-Ebert-Schule, Schopfheim
 
Bei dem geborgenen Partikel handelt es sich um Berggold,  staubfein - wie alle bislang von Minifossi
gemachten Goldnachweise im Südschwarzwald. Auf Grund der chemischen
Analysewerte spricht man
bei diesem Gold von Elektrum, also
einem silberreichen Gold: Mit über 22 % Silber und einem  Gold-
anteil von 76 Prozent .
Nachdem so bereits im Sommer 1995 der Erstnachweis für Gold im südlichgelegenen Taleinschnitt
des Heiterspahn gelang,
stieß 1997/98 die AG Minifossi nun im Rahmen ihrer Untersuchung  histo-
rischer Glashütten und Wuhranlagen auch im nördlichen Bereich
des Gersbacher Waldes mehrfach
auf Gold.
 

Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme © Dr. Rudolf Pock (Brig, Schweiz)

"Goldhaut"-Überzug auf Kaliumfeldspat mit Ilmentit 
(NO Gersbach)
Au 63,2  Ag 29,5 Cu 3,5, Bildbreite: 0,27 mm
Archiv-Nr. R-512-1-E-4, Erstnachweis 
Fund & Sammlung: AG MInifossi, Friedrich-Ebert-Schule, Schopfheim
 
Rätselhaft sind bislang die Quecksilberspuren, die an  den Goldpartikeln festgestellt
wurden. Haben schon in 
früher Zeit Menschen die Goldführung dieses Baches  erkannt?
Waren es vielleicht die mittelalterlichen Glaser, 
die beim Suchen geeigneter Rohstoffe
wie Quarz, Mangan und Kobalt das Gold erkannten und mit Hilfe von Quecksilber-
Amal-
gamierung gewannen? Oder stellten sie vielleicht sogar
aus Quarz und Gold das kostbarste
Glas, das Rubinglas, her? Weitere Untersuchungen werden dies abklären.
 

Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme © Dr. Rudolf Pock (Brig, Schweiz)
Kompakter Goldpartikel (NO Gersbach)
Bildbreite: 0,21 mm, Au  95,4   Ag 0,6   Cu 2,1 
Archiv-Nr. R-508-1-B-1, Erstnachweis 
Fund & Sammlung: AG MInifossi, Friedrich-Ebert-Schule, Schopfheim

 
Mit einer Überraschung können die Minifossis gleich zu Beginn des neuen Schuljahres 1998/99
aufwarten: Im Rahmen ihrer umfangreichen Untersuchungen im Raum Gersbach konnten 
sie nun
erstmals einen völlig erhaltenen Goldkristall nachweisen. 
Die Wahrscheinlichkeit, bei der Pros-
pektion in Bächen kristallines
Gold zu finden, ist denkbar gering. Um so mehr freute sich die 
Schüler-AG der Friedrich-Ebert-Schule über ihren seltenen und bislang einzigartigen Fund im
Südschwarzwald - auch wenn er
mit seinen 0,13 mm nur unter dem Mikroskop seine ganze
Formenästhetik zeigt.
 

Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme © Dr. Rudolf Pock (Brig, Schweiz)

Silberhaltiger Goldkristall (NO Gersbach)
Bildbreite 0,13 mm, Au 68,2  Ag 30,1, Cu 1, 
Archiv-Nr. R-9-210.98-8, Erstnachweis 
Fund & Sammlung: AG MInifossi, Friedrich-Ebert-Schule, Schopfheim
 
Obwohl Gold zu den wirklich raren Elementen des Schwarzwaldes gehört, haben die Schüler
bislang mit viel Ausdauer stets Erfolg im Nachweisen von Goldspuren gehabt. Dabei sind sie
hauptsächlich
auf sogenanntes „Seifengold“ gestossen. Dieses Gold ist von seiner  ursprüng-
lichen Lagerstätte, wo es an das Muttergestein gebunden war,
durch Wasser, Eis oder Wind
an seine zweite Lagerstätte - dem jetzigen  Fundort -  transportiert worden. Da Gold sehr
duktil, also weich ist, verliert es auf dem Transport sehr schnell seine kantige 
Kristallstruktur
und wird zu kleinen, überwiegend rundlich-flachen
Goldplättchen umgeformt. Solche Goldflit-
terchen konnten die Schüler
in 30 Bächen und Flüssen des Südschwarzwaldes nachweisen.
 

Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme © Dr. Rudolf Pock (Brig, Schweiz)

Kompaktes Seifengold-Flitterchen aus dem Erzenbrunn
Bildbreite: 0,27 mm, Au 98,3  Ag 0,6  Cu 1,1,  Erstnachweis
Archiv-Nr. R-13-206.98-7A
Fund & Sammlung: AG MInifossi, Friedrich-Ebert-Schule, Schopfheim
 
Neben der kristallinen Form ist der Goldfund in Gersbach aber  auch deshalb so wertvoll,
da er alte Fundberichte - die bislang
immer wieder angezweifelt wurden - überzeugend
bestätigt. 
Dies gilt auch für den relativ hohen Silbergehalt des Goldpartikels,  der rund
25 Prozent beträgt. Damit erhält diese Goldvarietät den 
Fachbegriff Elektrum (siehe
oben). Auf der Oberfläche des Kristalls
sind winzige Aggregate, die einen noch höheren
Silbergehalt 
(bis 32 Prozent) aufweisen. Zusammen mit den bereits schon abgeschlos-
senen Untersuchungen der bekannten historischen
Silberlöcher“ kann nun davon ausge-
gangen werden, dass es in 
der Vergangenheit auf Gersbacher Gebiet vermutlich doch 
ernsthafte Versuche gegeben hat, neben dem Pyrit (Schwefelkies)  auch Silber berg-
männisch zu gewinnen. Mit drei Prozent Kupfergehalt
weist der Goldpartikel auf ein weiteres
typisches Gersbacher 
Mineralvorkommen.
Dies bestätigt auch ein neuer Goldnachweis auf Gersbacher Boden:  So wurde der "Erzenbrunn"
nicht ohne Grund so benannt:. Neben den
bekannten Gersbacher Erzmineralien führt er auch Gold
- in winzigen, aber erstaunlich kompakten Goldpartikeln.
 

Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme © Dr. Rudolf Pock (Brig, Schweiz)
Seifengold-Flitterchen aus dem Gersbacher Erzenbrunn
Bildbreite: 0,15 mm, Au 97,8   Ag 0,7   Cu 0,7, Erstnachweis 
Archiv-Nr. R-509-1-D-B-3
Fund & Sammlung: AG MInifossi, Friedrich-Ebert-Schule, Schopfheim

 
Erwartungsgemäss kein Gold, dafür aber um so mehr kleinste glasartige Kügelchen
fanden die Schüler in dem Schwerekonzentrat,
das sie im Mühlenbach in der Höhe
des Skiliftgebäudes anreicherten:
Eindeutiger Beleg für das - wenn auch nur kurz-
fristige - Vorhandensein 
der historischen Schmelzhütte. Diese winzigen, metallisch 
schwarzglänzenden Kugelformen entstehen beim Verhüttungsprozess  und werden
mit dem Luftzug und Rauch durch die Esse ins Freie 
mitgerissen. Dort lagern sie
sich auf Grund ihrer spezifischen Dichte 
immer in unmittelbare Nähe auf dem Boden
ab. 
 
Ähnliche Kugelstrukturen kennt man nur noch von Vulkanausbrüchen  und kosmischen
Mikrometeoriten. Vergleichbare Untersuchungen 
haben die Minifossis bereits im
Kleinen Wiesental bei Bürchau erfolgreich durchgeführt, wo man so auch den histori-
schen Standort einer Erzschmelze eindeutig eingrenzen konnte.
 

Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme © Dr. Rudolf Pock (Brig, Schweiz)
Kompakter Goldpartikel (NO-Gersbach)
Bildbreite: 0,15 mm, Au 86,6   Ag 9,8  Cu 1,5, Erstnachweis
Archiv-Nr. R-511-3-C-A-7

Fund & Sammlung: AG MInifossi, Friedrich-Ebert-Schule, Schopfheim
 
Mit diesen vielfältigen Ergebnisse werden nun die umfangreichen montanhistorischen
Prospektionsarbeiten der Minifossis im 
Gersbacher Raum erstmals abgeschlossen -
wogegen die Forschungsarbeiten an den Glashüttenwüstungen bis heute noch 
weiterl-
aufen.
 

Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme © Dr. Rudolf Pock (Brig, Schweiz)
Kompakter Mikro-Goldnugget "Lupo"
Bildbreite: 0,32 mm, Au 92,5  Ag 1,6  Cu 0,6, Erstnachweis, 

Archiv-Nr. R-519-14-1 

Fund & Sammlung: AG MInifossi, Friedrich-Ebert-Schule, Schopfheim 
 
Quellen
Der Landkreis Lörrach, Band II, Seite 527 ff, Jan Thorbecke Verlag 
Sigmaringen, 1994
Forschungsberichte der AG Minifossi aus den Jahren 1995 - 2001
METZ, RUDOLF (1980): Geologische Landeskunde des Hotzenwaldes
mit Exkursionen, besonders in dessen alten Bergbaugebieten. 
542 Seiten. Lahr.
METZ, RUDOLF (1988): Gewinnung von Bodenrohstoffen  im Schwarzwald. 
Historischer Atlas von Baden-Württemberg Beiwort zur Karte XI. 10 (Ergänzungsblatt).


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