![]() |
![]() |
|
Gersbachs vielfältige Wald- und Wiesenflora Bilderbogen Flora © WS-2001 Ideale Voraussetzungen für erlebnispädagogische Exkursionen .
Foto © Werner Störk 2001
Die natürliche Mischung zwischen Wald- und Wiesenflächen,
trockenen und feucht-nassen Standorten hat eine große Zahl
von Biotopen geschaffen, die nur darauf warten, behutsam
entdeckt und bestaunt zu werden.
Fotos (39) Werner Störk © WS-2001/2002
![]()
Neben der sehr giftigen Tollkirsche, der Roten und Schwarzen
Heckenkirsche, dem Seidelbast, dem Salomonssiegel (Wohl-
riechender Weißwurz) ist auch der Vielblütige Weißwurz als
Giftpflanze zu benennen. Auch das Deutsche Geißblatt,
der Aronsstab, die Stechpalme und die Mistel gehören
dazu - genauso wie das Maiglöckchen.Daneben gibt es auch Pflanzen, die gekocht eßbar, aber im
Rohzustand giftig sind: Zum Beispiel der Schwarze
Holunder.
![]()
Zu den Giftpflanzen zählt aber - entgegen der landläufigen
Meinung - auch die unten abgebildete Einbeere, die auch
in Gersbachs Wälder vorkommt.Nicht umsonst trägt sie auch so volkstümliche Beinamen wie
Giftbeere, Teufelsauge, Schlangenbeere oder Teufelsbeere.
Diese Staudenpflanze wird bis zu 40 cm hoch, die Blätter sind
elliptisch zugespitzt und sitzen an der Spitze der Stengel jeweils
zu viert in sog. "Quirlen". Die Früchte sind - ähnlich wie bei der
Tollkirsche - blauschwarz, kirschgroß und fleischig.Quelle: Dähnckes Beerenkompaß, Eßbeeren und Giftbeeren sicher
bestimmen, 4. Auflage, Gräfe und Unzer-Verlag, München,
ISBN 3-7742-1625-8
Fotos: Werner Störk © WS-2001
Fotos © Werner Störk 2001
Hier war der Meister Specht am Werk und hat die Holzschädlinge,
die unter der Rinde ihr Fraßspuren hinterlassen haben,
gesucht - und gefunden ... sozusagen
ein "gefundenes Fressen" ...
Zurück zur
ÜbersichtZurück zu
Ausflügen
Hinweis: Sollten Sie über eine Suchmaschine auf diese Website als Einzelseite
gekommen sein, so haben Sie hier die Möglichkeit - trotz fehlendem
Left-Frame - wieder direkt auf unsere Titel-Seite zu gelangen.
Zurück zur Titelseite
©ES&WS-2001