Neben den Bauern, den Bergleuten und
den Glasern waren auch die Köhler ein
wichtiger Pfeiler der Gersbacher Berufsstruktur.
Heute sind neben Flur-,
Gewann- und Gewässernamen auch noch
die vielen Kohl- oder
Köhlerplatten ein wichtiges Indiz
für die jahrhundertelange
Anwesenheit dieses Gewerbes.
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Günstige klimatische und geologische
Untergrundverhältnisse liessen hier in
Gersbach die bei den Glasern bevorzugten
Buchen wachsen. Die Vielzahl
der Köhlerplatten (auch Kohlplatten
genannt) - über 200 im Gersbacher
und Todtmooser Waldgebiet - verdeutlicht
die starken Nutzung des
einstigen Buchenwaldes zur Gewinnung von
Holzkohle und Pottasche.
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Übersichtskarte
mit Jugendheim (rot)
Kartenlegende:
Hinweise auf Köhlerplatten (schwarz)
Hinweise auf Glashütten (grün)
Hinweise auf Bergbau (blau) |
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Im Gersbacher Wald:
Beispiel für
eine historische Köhlerplatte, auch Kohlplatte genannt.
Das
ehemalige Bodenrelief vor dem Köhlen (gelbe Pfeil-Linie)
Durch
die Köhlerei erhöhtes heutiges Niveau (rote Pfeil-Linie)
Heutige
Reliefenergie/Neigungswinkel (orange Pfeil-Linie)
Auffallend
auch die durch schwarze Holzkohle gut
erkennbaren
Maulwurfshügel (weiße Kreis-Linie).
Foto
© Minifossi-Archiv 1998 |
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Beide waren
die natürlichen Grundlagen für die erfolgreiche Existenz der
Glashütten. Wobei die Köhlerei
noch lange nach dem Abwandern der
Glaser weiter gearbeitet hat - bis
in dieses Jahrhundert. Und private
Haushalte, aber vor allem auch Verhüttungsbetriebe
mit dem
begehrten Produkt belieferten |
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Maulwürfe als
archäologische "Assistenten"
Sie
fördern beim Graben ihrer Ganganlagen die alte Holzkohle nach
oben
und schaffen so hervorragende Indikatoren
zum
Erkennen von historischen Köhlerplatten.
(Maßstab
1 Meter, Skala 10 cm)
Foto
© Minifossi-Archiv 1998
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Beispiel für
eine historische Köhler- oder Kohlplatte
Besonders
im Winter kann man diese Plätze gut erkennen - sie fallen
durch
ihren waagerechten Boden und ihre hangseitige Böschung auf.
Foto
© Minifossi-Archiv 1998 |
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Auszug in Anlehnung an die sog. Kneusslin-Chronik
des Wilhelm Kneusslin, geboren 1834 und
gestorben
1920, Gemeinderats- und Kirchenratsmitglied
in
Gersbach über das „Kohlenbrennen“
- incl. damaliger
Rechtschreibung und Sprache:
„Holzhauen, Kohlenbrennen und Glasbläserei
war unstreitig
die erste Beschäftigung, der in der
Gersbacher Urwald sich
ansiedelnden Leute. Als Beweis hierfür
mögen die unzähligen
alten Kohlenplatten und auch einige Spuren
von Glashütten
gelten. Besonders viele Kohleplatten findet
man am alten
Hauweg hinauf bis auf die Lehmgrube, auch
am Pritschenweg
wo sich die Kohlenbrenner sogar eine Kegelbahn
eingerichtet
haben sollen.
Hatte man ein Quantum Holz irgendwo
zusammen gebracht,
so wurden eine Kohlenplatte hergerichtet.
Das war damals
das Richtigste, weil man früher
das Holz nicht so verwerten
konnte wie jetzt. (Fortsetzung unten) |
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Größere
Bodenareale mit Holzkohle belegen im Gersbacher Wald
oft die historische
Anlage einer Köhler- (oder Kohl-)platte.
(Gersbacher
Glaswüstung 1)
Foto
© Minifossi-Archiv 2001 |
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Auch hatte man schlechte Wege zur Holzabfuhr,
sodaß man
es vorzog zur Winterszeit das Holz auf
Schlitten an Ort und
Stelle zu bringen. Zudem entstanden zwei
Herrschaftliche
Eisenwerke, je eines in Hausen und Wehr,
welche viele Kohlen
brauchten und gute Abnehmer waren. In
ganz früherer Zeit
konnten die Gersbacher ihr Eisen selber
machen, nämlich
in der Mühlenmatt auf der sogenannten
Schmelze wurde ein
Schmelzofen erstellt. Gegenüber in
der Geishalde wurde
Eisenerz gefunden und in der Lochmühle
ein Hammerwerk
eingerichtet.
Dieses ging später wieder ein, wahrscheinlich
wird das Erz
ausgegangen sein, man weiß schon
längst nichts mehr davon.
Auch die andern Werke sind gegen Ende
des letzten
Jahrhunderts eingegangen. Sie konnten
mit den Eisenwerken
in Westfalen nicht konkurrieren, diese
haben Steinkohle und
Erz beieinander, so daß man jetzt
das Pfund Eisen um 10
Pfennig kauft. Jetzt hat man ausschließlich
preußisches
oder schwedisches Eisen.
Nämlich das Eisenerz (Bohnerz)
findet sich bei Liel außerhalb
Kandern, von Kandern mußte
es in Säcken auf Eselsrücken auf
den Platzhof getragen werden, man
konnte acht bis zehn Stück
solcher Thiere begegnen, welche von einer
einzigen Person
geleitet wurden. Dort wurde es dann
auf Wagen geladen und
nach Hausen und Wehr geführt. Auch
in Kandern ist ein Eisenwerk
was sich länger halten konnte. Die
Uebrigen sind in Fabriken
umgewandelt (Fortsetzung unten) |
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| Große
Kohl- oder Köhlerplatte oberhalb der Neusäge |
| Legende:
Seitenlinien (gelb) |
| Fotos
(3) © WS-2002 |
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| Und noch einmal
zurück ins Gebiet der Wachtschanze ... |
| Und hier noch
einige Detailansichten der Köhlerplatte (rot) |
| Fotos
© WS-2002 |
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Nur dem geübten
Auge fallen die unauffällig "auffälligen"
Bodenkonturen auf ... |
| Foto
© WS-2002 |
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Hier "modellieren"
die Strahlen der tiefstehenden Sonne
den Rand der Köhlerplatte (Bildmitte
rechts) und lassen
ihn deutlicher erkennen ... |
| Foto
© WS-2002 |
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Legende:
Kohlplatten-Kamm- und Seitenlinie
(orange), Basislinie (gelb) |
| Fotos
© WS-2002 |
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Legende:
Kohlplatten-Kamm- und Seitenlinie
(orange), Basislinie (gelb) |
| Fotos
© WS-2002 |
Auf dem gesamten
Kohlplattenboden verstreut:
Holzkohle-Stückchen |
| Foto
© WS-2002 |
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Aus diesem
Winkel zeigt sich die ganze Größe
dieser beeindruckenden Kohlplatte.
Meßlatte 1m |
| Foto
© WS-2002 |
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| Die Kohlenplatte
Dazu war Hauptbedingung daß man sie
in die Nähe eines Weges
machen konnte, daß es ein grundiger
Boden war und Wasser
dabei oder doch leicht zugeleitet werden
konnte, auch an einen
windgeschützten Ort. Hatte man eine
solche Stelle gefunden, so
wurde der Boden gesäubert, ein wenig
ausgegraben daß man
zum Eindecken den Weilers Grund genug
hatte, sodann wurde
ein kreisrunder, ebener Platz hergerichtet,
von 5 bis 6 Meter Durch-
messer, im Mittelpunkt wurden drei Stangen
(Klafterstecken) im
Dreieck je 60 Zentimeter von einander
entfernt einem geeigneten
buchenen Erdkilmen ein Ring geflochten,
ähnlich einem Jochring,
damit sich eine Höhle bildete.
Sodann wurden Scheiter als Unterlagen auf
den Boden gelegt,
darüber ein Scheit an das andere,
bis der Boden bedeckt war,
die nannte man die Brücke, dann wurden
an die Stangen in
der Mitte aufrecht gestellt und nun so
fortgefahren bis der
Platz bedeckt war, Dies war der erste
Satz, auf diesen
kam der Zweite zustehen die Scheiter wurden
aber mehr
gelegt, da so sich der Meiler oben zuspitzte
(die Scheitlänge
war früher vier Fuß). War soviel
Holz angestellt als man
wollte oder hatte, so wurde der Haufen
mit Tannenreißig
zugedeckt, darüber kam die abgehobene
Erde welche
fest angeschlagen wurde, so daß
sie haftete, hatte man
Lösch von einer schon benutzten Platte
so war es umso
besser, oben wurde ein Loch offengelassen,
dann Feuer
hineingetan und der Meiler angezündet
- aber ebenfalls
das Loch mit Reißig und Lösch
zugemacht.
Im Boden wurden Löcher gemacht, damit
es Zug hatte.
Der Meiler mußte in den ersten Tagen
täglich gespeist
werden, zu diesem Zwecke wurden kleinere
Prügel auf
3o Zentimeter Länge verhauen, welche
man Bolzen nannte,
da wurde der Meiler jeden Tag einmal was
gewöhnlich
Abends geschah oben geöffnet ein
Korb voll Loten oder
mehrere je nach Bedarf, hineingeschüttet,
damit das Feuer
erhalten blieb dabei bediente sich der
Köhler der Füllstange,
um zu sondieren, dann wurde die Oeffnung
wieder geschlossen.
Entstanden Risse am Meiler mußten
diese schleunigst wieder
zugemacht werden. Die Dauer der Brennzeit
war gewöhnlich
8 bis 12 Tage - je nach Umständen. |
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Bilderbogen
Glas
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| Gerätschaften
Zum Kohlenbrennen braucht man besondere
Geräthe, da war
z. B. die Schaufel diese bestand aus einem
6o cm langen und
24 cm breiten, 15 Millimeter dickem buchenem
Brett, darin wurde
ein viereckiges Loch gemacht, ein Stiel
von 1,5 Meter Länge
welcher hinten spitz sein mußte,
um damit Löcher in den Meiler
stechen zu können, welcher mit einer
eisernen Schraube
befestigt wurde. Diese war unentbehrlich
zum Lösch abheben
und Eindecken. |
| Der Kohlrechen
Diesen machte man von einem ahornen, armsdicken
Erdkinen,
welcher am Boden einen Krumm haben mußte.
Dieser Krumm
wurde aufgespalten und in ein Buchenholz
von 50 cm Länge
eingelassen. In dieses kamen 7 recht fingerdicke
30 cm lange
Zähne, der Stiel wurde 1.80 Meter
lang gemacht, er diente zum
Kohle ausrechen und eingießen. |
| Der Störhaken
Dieser war eine 30 Zentimeter langes 10
Zentimeter breites Eisen,
in welches ein Stiel gemacht wurde, das
Ganze war ähnlich einem
Pickel aber leichter, mit diesem wurde
der Haufen auseinander-
gerißen, wenn er ausgebrannt war,
was man Stören hieß. |
| Die Kohlwanne
Das war ein nach einer Seite hin
verflachter großer Korb (das
eigentliche Kohlmaß). Auf der flachen
Seite war sie ein Meter
breit hinten etwas enger und 80 am tief
ganz aus Rathen
geflochten, in diese wurden die Kohlen
gezogen beim Stören
und messen und in die Benne getragen,
eine Wanne guten
Buchenkohl wog 80 bis 100 Pfund. Sie wurde
ein Meter lang
gemacht und aus Haselruthen geflochten. |
| Der Köhlkübel
Er war wie jeder anderer Kübel,
nur die Handhabe mußte ein
eingewachsener Tannast haben der über
den Kübel etwas
mehr als handbreit hineinragte, damit
man ihn gefüllt möglichst
aufrecht tragen konnte. |
| Die Kohlenbenne
Bestand aus zwei starken 5,50 bis 6 Meter
langen buchenen
oder birkenen starken Stangen welche mit
Schwingen
miteinander verbunden waren, auch waren
aufrechtstehende
Schwingen eingefügt der Boden und
die Wände waren
ebenfalls mit starkeh Haselruthen eingeflochten,
von einer
Seite zur Anderen waren hinten und vorn
Zangen eingefügt
auch zwei Ketten hielten die Wände
gegenseitig zusammen.
Die Benne war am Boden 90 Zentimeter breit,
oben bedeutend
weiter und mindestens 1 Meter tief und
so lang als die Bäume
worauf die Rathe, sie faßte gewöhnlich
zwei Puder Kohlen auf
der linken Seite in der Mitte war eine
viereckiger Loch mit einem
Thürchen, daß man hinein Schlupfen
konnte oder auch dabei
Aschen wenn sich Feuer zeigte während
der Fahrt.
Die Benne konnte auch höher beladen
werden, wenn man auf
jeder einen Dielen anbrachte, mußte
aber dann mit buchenen
Erdkiemen eingebunden werden um das herunterfallende
Kohlen zu verhüten.
Auch mußte beim Kohleführen
eine kurze Leiter und der
Kohlkübel mitgeführt werden,
um löschen zu können
wenn Feuer sich zeigte was oft genug geschah. |
| Der Kohlersteg
Dies war ein Stück Tannenholz von
der Stärke eines Brunnen
Deichels von 4 Meter Länge, in dieses
wurden Stropfen
gehauen an den Meilern angelehnt, so daß
man beim Füllen
die Lotzen hinauftragen konnte. |
| Die Köhlerhütte
Unentbehrlich war dabei die Kohlerhütte,
eine sog. Bodenhütte,
zu dieser machte man 2 zwei Meter lange
Stützen welche sich
kreuzten. Darauf wurde eine Stangegelegt
und hinten im Boden
festgemacht" hinten mit Rasen ode Reisig
zugedeckt vorne
mit Dielen gedeckt, in die Mitte kam eine
Thür, zu vorderst blieb
sie offen zum Rauchabzug, denn da kam
der Feuerherd hin, um
Kochen zu können, in der hinteren
Hälfte war die Pritsche mit
einem Lager von Tannenreißig und
Stroh, gewöhnlich für zwei
Personen gerichtet, sie mußte so
gestellt werden, daß man
von der Hütte aus immer den Meiler
übersehen konnte, auch
mußte immer Wasser bereit sein. |
| Der Meiler
Sobald der Haufen in Brand gesetzt war,
wurde oben der Kopf mit
Tannenreißig und Lösch zugedeckt.
Den dritten Tag, wurde ihm
Rauch gegeben d.h. es wurden oben in 6o
cm Entfernung rings
herum Löcher mit dem Schaufelstiel
hinein gestoßen, so jeden
Tag ein weiterer Ring bis hinunter nach
8 Tagen ward das Füllen
nicht mehr nothwendig. Nach 10 bis 12
Tagen - je nach Umständen
war der Meiler ausgebrannt, was man daran
erkannte wenn er anfing
in sich zusammenzusinken. Man lies ihn
gern noch ein oder zwei
Tage so stehen um das Feuer abzudämmen. |
| Das Stören
So nannte man das Ausziehen der Kohlen,
da wurde am Fuße
des Meilers damit begonnen und damit fortgefahren
bis der
ganze Haufen auseinandergerissen war,
dabei mußten die noch
feurigen Kohlen fleißig gelöscht
werden. War dies geschehen, so
wurde der Wagen mit der Benne in möglichste
Nähe gestellt, mit
dem Kohlrechen die Kohle in die Wanne
eingezogen und in die
Benne getragen, bis alles fertig war.
Die kleinen Kohlen, welche
durch die Rechen fielen, wurden durch
einen groben Draht-sieb
gesiebt das darinbleibende hieß
man Brast und wurde von den
Nagelschmieden mit Vorliebe gekauft, das
Durchfallende blieb
auf der Platte liegen. Das nannte man
Lösch und diente bei
weiteren Meilern zum Eindecken.
Auf dem Eisenwerk angekommen, wurde die
Benne losgekettet
und umgeworfen, da erschienen die Kohlmesser,
zogen die
Kohlen in die Wanne und trugen sie in
die Kohlscheuer. Ein
Fuder Kohle enthielt 20 Wannen und wurde
auf dem Werk,
das tannene mit 12 Gulden, das buchene
mit 20 Gulden a 1,71
Mark das Fuder bezahlt. Man hatte auch
kleinere Bennen
sogenannte „Basler Bennen“, welche halb
so viel enthielten.“ |
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Auch interessant:
Eine sehr große Kohlplatte am Gatterweg,
südwestlich vom Gatter |
| Legende: |
Orange = Oberkante
+ Seitenwinkel der Köhlerplatte
Gelb = Bodenkante
Pfeil = 1-Meter-Meßstab |
| Fotos
© Werner Störk 2002 |
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| Details der
Köhlerplatte |
| Legende: |
Orange = Oberkante
+ Seitenwinkel der Köhlerplatte
Gelb = Bodenkante
Pfeil = 1-Meter-Meßstab |
| Fotos
© Werner Störk 2002 |
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| Die beeindruckende Ausdehnung dieser Kohlplatte |
| Legende: |
| Orange = Oberkante
+ Seitenwinkel der Köhlerplatte |
| Fotos
© Werner Störk 2002 |
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| Der südöstliche
Bereich |
| Legende: |
Orange = Oberkante
+ Seitenwinkel der Köhlerplatte
Gelb = Bodenkante
Pfeil = 1-Meter-Meßstab |
| Fotos
© Werner Störk 2002 |
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| Der Lösch
- feine Holzkohle-Stückchen |
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