Blick in die Geschichte der Köhlerei von Gersbach
Die Gersbacher Köhler© WS-2002
Von Köhler- und von Kohlplatten
Neben den Bauern, den Bergleuten und den Glasern waren auch die Köhler ein 
wichtiger Pfeiler der Gersbacher Berufsstruktur. Heute sind neben Flur-, 
Gewann- und Gewässernamen auch noch die vielen Kohl- oder 
Köhlerplatten ein wichtiges Indiz für die jahrhundertelange 
Anwesenheit dieses Gewerbes.
Günstige klimatische und geologische Untergrundverhältnisse  liessen hier in 
Gersbach die bei den Glasern bevorzugten Buchen wachsen. Die Vielzahl
der Köhlerplatten (auch Kohlplatten genannt) - über 200  im Gersbacher 
und Todtmooser Waldgebiet - verdeutlicht  die starken Nutzung des 
einstigen Buchenwaldes zur Gewinnung von 
Holzkohle und Pottasche. 
Übersichtskarte mit Jugendheim (rot)
Kartenlegende: 

Hinweise auf Köhlerplatten (schwarz)
Hinweise auf Glashütten (grün)
Hinweise auf Bergbau (blau)

Im Gersbacher Wald:
Beispiel für eine historische Köhlerplatte, auch Kohlplatte genannt.
Das ehemalige Bodenrelief vor dem Köhlen (gelbe Pfeil-Linie)
 Durch die Köhlerei erhöhtes heutiges Niveau (rote Pfeil-Linie)
 Heutige Reliefenergie/Neigungswinkel (orange Pfeil-Linie)
Auffallend auch die durch schwarze Holzkohle gut 
erkennbaren Maulwurfshügel (weiße Kreis-Linie).
Foto © Minifossi-Archiv 1998

Beide waren die natürlichen Grundlagen für die erfolgreiche Existenz der 
Glashütten. Wobei die Köhlerei noch lange nach dem Abwandern der 
Glaser weiter gearbeitet hat -  bis in dieses Jahrhundert. Und private 
Haushalte, aber vor allem auch Verhüttungsbetriebe mit dem 
begehrten Produkt belieferten

Maulwürfe als archäologische "Assistenten"
Sie fördern beim Graben ihrer Ganganlagen die alte Holzkohle nach 
oben und schaffen so hervorragende Indikatoren 
zum Erkennen von historischen Köhlerplatten.
(Maßstab 1 Meter, Skala 10 cm)
Foto © Minifossi-Archiv 1998

 

Beispiel für eine historische Köhler- oder Kohlplatte
Besonders im Winter kann man diese Plätze gut erkennen - sie fallen 
durch ihren waagerechten Boden und ihre hangseitige Böschung auf.
Foto © Minifossi-Archiv 1998

Auszug in Anlehnung an die sog. Kneusslin-Chronik
des Wilhelm Kneusslin, geboren 1834 und gestorben
1920, Gemeinderats- und Kirchenratsmitglied in 
Gersbach über das „Kohlenbrennen“ - incl. damaliger
Rechtschreibung und Sprache:

„Holzhauen, Kohlenbrennen und Glasbläserei war unstreitig
die erste Beschäftigung, der in der Gersbacher Urwald sich
ansiedelnden Leute. Als Beweis hierfür mögen die unzähligen 
alten Kohlenplatten und auch einige Spuren von Glashütten
gelten. Besonders viele Kohleplatten findet man am alten
Hauweg hinauf bis auf die Lehmgrube, auch am Pritschenweg
wo sich die Kohlenbrenner sogar eine Kegelbahn eingerichtet
haben sollen.

Hatte man ein Quantum Holz irgendwo  zusammen gebracht,
so wurden eine Kohlenplatte hergerichtet. Das war damals 
das Richtigste, weil man  früher das Holz nicht so verwerten
konnte wie jetzt. (Fortsetzung unten)

Größere Bodenareale mit Holzkohle belegen im Gersbacher Wald 
oft die historische Anlage einer Köhler- (oder Kohl-)platte.

(Gersbacher Glaswüstung 1)
Foto © Minifossi-Archiv 2001

Auch hatte man schlechte Wege zur Holzabfuhr, sodaß man 
es vorzog zur Winterszeit das Holz auf Schlitten an Ort und 
Stelle zu bringen. Zudem entstanden zwei Herrschaftliche
Eisenwerke, je eines in Hausen und Wehr, welche viele Kohlen
brauchten und gute Abnehmer waren. In ganz früherer Zeit 
konnten die Gersbacher ihr Eisen selber machen, nämlich
in der Mühlenmatt auf der sogenannten Schmelze wurde ein
Schmelzofen erstellt. Gegenüber in der Geishalde wurde 
Eisenerz gefunden und in der Lochmühle ein Hammerwerk
eingerichtet. 

Dieses ging später wieder ein, wahrscheinlich wird das Erz
ausgegangen sein, man weiß schon längst nichts mehr davon.
Auch die andern Werke sind gegen Ende des letzten 
Jahrhunderts eingegangen. Sie konnten mit den Eisenwerken
in Westfalen nicht konkurrieren, diese haben Steinkohle und
Erz beieinander, so daß man jetzt das Pfund Eisen um 10 
Pfennig kauft. Jetzt hat man ausschließlich preußisches 
oder schwedisches Eisen.

 Nämlich das Eisenerz (Bohnerz) findet sich bei Liel außerhalb
 Kandern, von Kandern mußte es in Säcken auf Eselsrücken auf
 den Platzhof getragen werden, man konnte acht bis zehn Stück
solcher Thiere begegnen, welche von einer einzigen Person
geleitet wurden. Dort wurde es dann  auf Wagen geladen und 
nach Hausen und Wehr geführt. Auch in Kandern ist ein Eisenwerk 
was sich länger halten konnte. Die Uebrigen sind in Fabriken 
umgewandelt (Fortsetzung unten)


 
Große Kohl- oder Köhlerplatte oberhalb der Neusäge
Legende: Seitenlinien (gelb)
Fotos (3) © WS-2002

 
Und noch einmal zurück ins Gebiet der Wachtschanze ...

 

 
Und hier noch einige Detailansichten der Köhlerplatte (rot)
Fotos © WS-2002

 
Nur dem geübten Auge fallen die unauffällig "auffälligen" 
Bodenkonturen auf ...
Foto © WS-2002

 

 
Hier "modellieren" die Strahlen der tiefstehenden Sonne
den Rand der Köhlerplatte  (Bildmitte rechts) und lassen
ihn deutlicher erkennen ...
Foto © WS-2002

 
Legende:
Kohlplatten-Kamm- und Seitenlinie (orange), Basislinie (gelb)
Fotos © WS-2002

 
Legende:
Kohlplatten-Kamm- und Seitenlinie (orange), Basislinie (gelb)
Fotos © WS-2002

 
Auf dem gesamten Kohlplattenboden verstreut: 
Holzkohle-Stückchen
Foto © WS-2002

 
Aus diesem Winkel zeigt sich die ganze Größe
dieser beeindruckenden Kohlplatte.
Meßlatte 1m
Foto © WS-2002

Die Kohlenplatte

Dazu war Hauptbedingung daß man sie in die Nähe eines Weges
machen konnte, daß es ein grundiger Boden war und Wasser 
dabei oder doch leicht zugeleitet werden konnte, auch an einen
windgeschützten Ort. Hatte man eine solche Stelle gefunden, so
wurde der Boden gesäubert, ein wenig ausgegraben daß man 
zum Eindecken den Weilers Grund genug hatte, sodann wurde
ein kreisrunder, ebener Platz hergerichtet, von 5 bis 6 Meter Durch-
messer, im Mittelpunkt wurden drei Stangen (Klafterstecken) im
Dreieck je 60 Zentimeter von einander entfernt einem geeigneten
buchenen Erdkilmen ein Ring geflochten, ähnlich einem Jochring,
damit sich eine Höhle bildete. 

Sodann wurden Scheiter als Unterlagen auf den Boden gelegt,
darüber ein Scheit an das andere, bis der Boden bedeckt war, 
die nannte man die Brücke, dann wurden an die Stangen in
der Mitte aufrecht gestellt und nun so fortgefahren bis der
Platz bedeckt war, Dies war der erste Satz, auf diesen 
kam der Zweite zustehen die Scheiter wurden aber mehr 
gelegt, da so sich der Meiler oben zuspitzte (die Scheitlänge
war früher vier Fuß). War soviel Holz angestellt als man 
wollte oder hatte, so wurde der Haufen mit Tannenreißig
zugedeckt, darüber kam die abgehobene Erde welche 
fest angeschlagen wurde, so daß sie haftete, hatte man
Lösch von einer schon benutzten Platte so war es umso
besser, oben wurde ein Loch offengelassen, dann Feuer
hineingetan und der Meiler angezündet - aber ebenfalls 
das Loch mit Reißig und Lösch zugemacht. 

Im Boden wurden Löcher gemacht, damit es Zug hatte. 
Der Meiler mußte in den ersten Tagen täglich gespeist 
werden, zu diesem Zwecke wurden kleinere Prügel auf 
3o Zentimeter Länge verhauen, welche man Bolzen nannte, 
da wurde der Meiler jeden Tag einmal was gewöhnlich 
Abends geschah oben geöffnet ein Korb voll Loten oder
 mehrere je nach Bedarf, hineingeschüttet, damit das Feuer 
erhalten blieb dabei bediente sich der Köhler der Füllstange,
um zu sondieren, dann wurde die Oeffnung wieder geschlossen.
Entstanden Risse am Meiler mußten diese schleunigst wieder 
zugemacht werden. Die Dauer der Brennzeit war gewöhnlich
 8 bis 12 Tage - je nach Umständen.


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Bilderbogen Glas
- Faszination über Jahrhunderte -

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Gerätschaften

Zum Kohlenbrennen braucht man besondere Geräthe, da war
z. B. die Schaufel diese bestand aus einem 6o cm langen und 
24 cm breiten, 15 Millimeter dickem buchenem Brett, darin wurde
ein viereckiges Loch gemacht, ein Stiel von 1,5 Meter Länge
welcher hinten spitz sein mußte, um damit Löcher in den Meiler
stechen zu können, welcher mit einer eisernen Schraube
befestigt wurde. Diese war unentbehrlich zum Lösch abheben
und Eindecken.

Der Kohlrechen

Diesen machte man von einem ahornen, armsdicken Erdkinen,
welcher am Boden einen Krumm haben mußte. Dieser Krumm 
wurde aufgespalten und in ein Buchenholz von 50 cm Länge 
eingelassen. In dieses kamen 7 recht fingerdicke 30 cm lange 
Zähne, der Stiel wurde 1.80 Meter lang gemacht, er diente zum
Kohle ausrechen und eingießen. 

Der Störhaken

Dieser war eine 30 Zentimeter langes 10 Zentimeter breites Eisen,
in welches ein Stiel gemacht wurde, das Ganze war ähnlich einem
Pickel aber leichter, mit diesem wurde der Haufen auseinander-
gerißen, wenn er ausgebrannt war,  was man Stören hieß. 

Die Kohlwanne

Das war ein nach  einer Seite hin verflachter großer Korb (das 
eigentliche Kohlmaß). Auf der flachen Seite war sie ein Meter 
breit hinten etwas enger und 80 am tief ganz aus Rathen
geflochten, in diese wurden die Kohlen gezogen beim Stören
und messen und in die Benne getragen, eine Wanne guten 
Buchenkohl wog 80 bis 100 Pfund. Sie wurde ein Meter lang
gemacht und aus Haselruthen geflochten.

Der Köhlkübel

Er  war wie jeder anderer Kübel, nur die Handhabe mußte ein
eingewachsener Tannast haben der über den Kübel etwas 
mehr als handbreit hineinragte, damit man ihn gefüllt möglichst 
aufrecht tragen konnte.

Die Kohlenbenne

Bestand aus zwei starken 5,50 bis 6 Meter langen buchenen 
oder birkenen starken Stangen welche mit Schwingen 
miteinander verbunden waren, auch waren aufrechtstehende 
Schwingen eingefügt der Boden und die Wände waren 
ebenfalls mit starkeh Haselruthen eingeflochten, von einer
Seite zur Anderen waren hinten und vorn Zangen eingefügt
auch zwei Ketten hielten die Wände gegenseitig zusammen. 

Die Benne war am Boden 90 Zentimeter breit, oben bedeutend
weiter und mindestens 1 Meter tief und so lang als die Bäume
worauf die Rathe, sie faßte gewöhnlich zwei Puder Kohlen auf 
der linken Seite in der Mitte war eine viereckiger Loch mit einem
Thürchen, daß man hinein Schlupfen konnte oder auch dabei 
Aschen wenn sich Feuer zeigte während der Fahrt. 

Die Benne konnte auch höher beladen werden, wenn man auf 
jeder einen Dielen anbrachte, mußte aber dann mit buchenen 
Erdkiemen eingebunden werden um das herunterfallende 
Kohlen zu verhüten.

Auch mußte beim Kohleführen eine kurze Leiter und der 
Kohlkübel mitgeführt werden, um löschen zu können
wenn Feuer sich zeigte was oft genug geschah.

Der Kohlersteg

Dies war ein Stück Tannenholz von der Stärke eines Brunnen
Deichels von 4 Meter Länge, in dieses wurden Stropfen
gehauen an den Meilern angelehnt, so daß man beim Füllen
die Lotzen hinauftragen konnte.

Die Köhlerhütte

Unentbehrlich war dabei die Kohlerhütte, eine sog. Bodenhütte, 
zu dieser machte man 2 zwei Meter lange Stützen welche sich 
kreuzten. Darauf wurde eine Stangegelegt und hinten im Boden
festgemacht" hinten mit Rasen ode Reisig zugedeckt vorne 
mit Dielen gedeckt, in die Mitte kam eine Thür, zu vorderst blieb
sie offen zum Rauchabzug, denn da kam der Feuerherd hin, um
Kochen zu können, in der hinteren Hälfte war die Pritsche mit
einem Lager von Tannenreißig und Stroh, gewöhnlich für zwei
Personen gerichtet, sie mußte so gestellt werden, daß man 
von der Hütte aus immer den Meiler übersehen konnte, auch
mußte immer Wasser bereit sein.

Der Meiler

Sobald der Haufen in Brand gesetzt war, wurde oben der Kopf mit
Tannenreißig und Lösch zugedeckt. Den dritten Tag, wurde ihm 
Rauch gegeben d.h. es wurden oben in 6o cm Entfernung rings
herum Löcher mit dem Schaufelstiel hinein gestoßen, so jeden
Tag ein weiterer Ring bis hinunter nach 8 Tagen ward das Füllen
nicht mehr nothwendig. Nach 10 bis 12 Tagen - je nach Umständen
war der Meiler ausgebrannt, was man daran erkannte wenn er anfing
in sich zusammenzusinken. Man lies ihn gern noch ein oder zwei
Tage so stehen um das Feuer abzudämmen.

Das Stören

So nannte man das Ausziehen der Kohlen, da wurde am Fuße 
des Meilers damit begonnen und damit fortgefahren bis der 
ganze Haufen auseinandergerissen war, dabei mußten die noch 
feurigen Kohlen fleißig gelöscht werden. War dies geschehen, so
wurde der Wagen mit der Benne in möglichste Nähe gestellt, mit
dem Kohlrechen die Kohle in die Wanne eingezogen und in die 
Benne getragen, bis alles fertig war. Die kleinen Kohlen, welche 
durch die Rechen fielen, wurden durch einen groben Draht-sieb 
gesiebt das darinbleibende hieß man Brast und wurde von den 
Nagelschmieden mit Vorliebe gekauft, das Durchfallende blieb 
auf der Platte liegen. Das nannte man Lösch und diente bei
weiteren Meilern zum Eindecken.

Auf dem Eisenwerk angekommen, wurde die Benne losgekettet
und umgeworfen, da erschienen die Kohlmesser, zogen die 
Kohlen in die Wanne und trugen sie in die Kohlscheuer. Ein 
Fuder Kohle enthielt 20 Wannen und wurde auf dem Werk, 
das tannene mit 12 Gulden, das buchene mit 20 Gulden a 1,71 
Mark das Fuder bezahlt. Man hatte auch kleinere Bennen 
sogenannte „Basler Bennen“, welche halb so viel enthielten.“

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Auch interessant: Eine sehr große Kohlplatte am Gatterweg, 
südwestlich vom Gatter
Legende: 
Orange = Oberkante + Seitenwinkel der Köhlerplatte
Gelb = Bodenkante 
Pfeil =  1-Meter-Meßstab
Fotos © Werner Störk 2002

 
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Details der Köhlerplatte
Legende: 
Orange = Oberkante + Seitenwinkel der Köhlerplatte
Gelb = Bodenkante 
Pfeil =  1-Meter-Meßstab
Fotos © Werner Störk 2002
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Die beeindruckende Ausdehnung dieser Kohlplatte
Legende: 
Orange = Oberkante + Seitenwinkel der Köhlerplatte
Fotos © Werner Störk 2002
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Der südöstliche Bereich
Legende: 
Orange = Oberkante + Seitenwinkel der Köhlerplatte
Gelb = Bodenkante 
Pfeil =  1-Meter-Meßstab
Fotos © Werner Störk 2002
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Der Lösch - feine Holzkohle-Stückchen
Foto © Werner Störk 2002
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Foto © Werner Störk 2002

Bei den Glashütten wie beim Bergbau ist Gersbach auch zukünftig für eine 
handfeste Überraschung gut: Die neuen Erkenntnisse über die konkreten 
Auswirkungen der sehr komplexen Territorialstrukturen, dem "Mähne-
bauertum" sowie die ständige Konkurrenzsituation zwischen 
Bergbau, Glaserhütten, Köhlerei und der Landwirtschaft 
haben mit dazu beigetragen, dass man die bisherige 
Geschichte Gersbach in nicht unerheblichen Teilen 
neu überdenken - und eines Tage vielleicht sogar
auch neu schreiben muß! © WS-2001

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