Das Gersbacher Schanzen- und Wallgraben-System Die Redoute
Eine kleine Schanze auf dem Büseleri-Berg*)
auf der Höhe 933Auf den Spuren des legendären "Türkenlouis" X Büselerie, Büseli = Staudenpflanze, von den Einheimischen auch gern als
"Edelweiß des Schwarzwaldes" bezeichnet, bekannt als Katzenpfote oder
Cat's Paw, lat. Anigozanthos humilis.
Foto © Werner Störk 2002
Blick vom Jugendheim Richtung Rheintal
und Alpen auf die "Redoute"Legende:
Roter Pfeil = "Redoute" (Kleine Schanze) auf der Höhe 933.
Foto © Werner Störk 2002
Blick vom Jugendheim Richtung Rheintal
und Alpen auf die "Redoute"Legende:
Linker roter Pfeil = "Redoute" (Kleine Schanze) auf der Höhe 933
Rechter roter Pfeil = Standort "Hohle Eiche" Richtung Mettlenhöfe.
Foto © Werner Störk 2002
Blick von der Straße Gersbach-Todtmoos-Au auf die "Redoute" .
Fotos © Werner Störk 2002
Blick vom Dinkelberg auf die Südabdachung des Schwarzwaldes Legende: Grüner Pfeil: Die Schanze von Raitbach
Roter Pfeil: Die Schanzen vom Gleichen
Blauer Pfeil: Die Schanze von Schlechtbach
Oranger Pfeil: Die Redoute von Gersbach.
Fotos © Werner Störk 2002
Blick vom Jugendheim auf die Höhe 933 mit der Redoute ..
Fotos © Werner Störk 2002
Die Redoute (grün) und der Sperrwall (rot). ..
Fotos © Werner Störk 2002
Blick vom Weg der Höhe 933 zum Jugendheim ..
Fotos © Werner Störk 2002
Erster Blick auf die Höhe 933. ..
Fotos © Werner Störk 2002
Auf dem höchsten Punkt: Die Redoute-Anlage, davor eine
Gelände-Anomalie, die wir noch nicht zuordnen können.Legende:
Orange = Ober- und Seitenkanten Wall
Gelb = Bodenkante Stein- oder Erd-Wall
Blau = Geländeanomalie..
Fotos © Werner Störk 2002
Eine auffallende, nicht bewirtschaftete Fläche
in unmittelbarer Nähe zum Redoute-Gelände...
Foto © Werner Störk 2002
Da Redoute-Gelände hebt sich deutlich von seiner Umgebung ab ....
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Blickrichtung SE .
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Deutlich erkennbar: Der Geländesprung im Hangrelief Legende:
Orange = Ober- und Seitenkanten Wall-Areal
Gelb = Bodenkante Stein- oder Erd-Wall..
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Die Redoute (Grüner Pfeil), davor das Wallgraben-Areal Legende:
Orange = Ober- und Seitenkanten Wall
Gelb = Bodenkante Stein- oder Erd-Wall
Fotos © Werner Störk 2002
Deutliche Rinnen und Wölbungen (blau) weisen
auf die alten Wälle und Gräben hin...l
Fotos © Werner Störk 2002
Das Areal der Redoute von Westen aus gesehen. Legende:
Orange = Ober- und Seitenkanten Wall-Areal
Gelb = Bodenkante Stein- oder Erd-Wall..
Fotos © Werner Störk 2002
Deutlich erkennbar: Die "Kuppen-Struktur". Legende:
Orange = Ober- und Seitenkanten Wall-Areal
Gelb = Bodenkante Stein- oder Erd-Wall..
Fotos © Werner Störk 2002
Die Redoute liegt auf dem höchsten Punkt (grüner Pfeil). Legende:
Orange = Ober- und Seitenkanten Wall-Areal
Gelb = Bodenkante Stein- oder Erd-Wall..
Fotos © Werner Störk 2002
Blick von SW auf die redoute (blauer Pfeil) .l
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Mit hoher Wahrscheinlichkeit der SW-Eckpunkt
eines Walles (grüner Pfeil: Redoute)Legende:
Orange = Ober- und Seitenkanten Wall-Areal
Gelb = Bodenkante Stein- oder Erd-Wall..
Fotos © Werner Störk 2002
Im gelände noch deutlich erkennbar: Längs- und Querlinien (blau),
vermutlich die westlichen Wallsysteme dieser Redoute.Legende:
Orange = Ober- und Seitenkanten Wall-Areal
Gelb = Bodenkante Stein- oder Erd-Wall..
Fotos © Werner Störk 2002
Haupt- und Vorwall mit Wallgraben, Blickrichtung NW Legende:
Orange = Ober- und Seitenkanten Wall
Gelb = Bodenkante Stein- oder Erd-Wall.
Fotos © Werner Störk 2002
Gut erkennbarer Wallbogen, Blickrichtung NW. Legende:
Orange = Ober- und Seitenkanten Wall
Gelb = Bodenkante Stein- oder Erd-Wall..
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Zwei erkennbare Wälle mit Graben,
Blickrichtung Osten zum WehratalLegende:
Orange = Ober- und Seitenkanten Wall
Gelb = Bodenkante Stein- oder Erd-Wall...
Fotos © Werner Störk 2002
Von diesem Punkt aus herrscht freie Sichtverbindung
auf die Mettlener Schanzen im S (grüner Pfeil)..
Fotos © Werner Störk 2002
Ebenso auf die Schanzen vom Schanzbühl (grüner Pfeil) .
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Und auf den Abschluß der Hau-Wall-Linie, die an
der Hohlen Eiche endet.
Foto © Werner Störk 2002
Teile der Wälle lassen sich auch noch südlich der Redoute
in dem kleinen Wäldchen verfolgen -
bevor sie sich ganz verlieren....
Foto © Werner Störk 2002
Blick über den Wallgraben, der exakt durch die
beiden inneren Bäume visuell fixiert ist.
Foto © Werner Störk 2002
Hier verlieren sich die erkennbaren Spuren ... .
Foto © Werner Störk 2002
Für den ahnungslosen Wanderer kaum erkennbar:
Die Redoute.
Foto © Werner Störk 2002
Fotos © Werner Störk 2002
Auf Grund konkreter Hinweise durch den Gersbacher Ortschronisten
Hanspeter Weniger sowie durch mehrere Begehungen des Areals
haben sich die Vermutungen bestätigt, dass am Osthang der
Redoute (grün) ein starker Sperrwall (rot) zum Wehratal
hinunter zieht.ln den kommenden Wochen werden wir diesen Bereich intensiver
untersuchen, einschließlich der Schanze auf der Ostseite
der Wehra, südlich Todtmoos-Au, die zur sog.
"Oberen Linie" gehörte..
Fotos © Werner Störk 2002
Eine "Redoute" (kleine Schanze) auf der Höhe 933 (grüner Pfeil)
und ein vermutetes Bergbaurelikt - verstürztes Mundloch
mit Halde (oranger Pfeil) in Blickrichtung E über das
Wehratal und zum Hotzenwald.
Fotos © Werner Störk 2002
Die kleine Schanze (Redoute) auf der Höhe 933
(Blickrichtung nE)Legende:
Rot = Böschungs- oder Hangwinkel des Walles
Gelb = Oberkante Wall.
Fotos © Werner Störk 2002
Die kleine Schanze (Redoute) auf der Höhe 933
(Blickrichtung NE)Legende:
Rot = Böschungs- oder Hangwinkel des Walles
Gelb = Oberkante Wall.
Fotos © Werner Störk 2002
Die kleine Schanze (Redoute) auf der Höhe 933
(Blickrichtung SE)Legende:
Rot = Böschungs- oder Hangwinkel des Walles
Gelb = Oberkante Wall.
Fotos © Werner Störk 2002
Markante und exponierte Kammlage. ..
Fotos © Werner Störk 2002
Blick von Süden auf die Redoute. ..
Fotos © Werner Störk 2002
Im Licht- und Schattenspiel: Die Redoute ..
Fotos © Werner Störk 2002
Blick von Süden auf die Redoute. ..
Foto © Werner Störk 2002
Blick von der Straße Gersbach-Todtmoos-Au
auf die Redoute..
Fotos © Werner Störk 2002
Die Redoute (blau) und der Standort der Hohlen Eiche (grün)
vom Naturfreundehaus gesehen..
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