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Immer einen
Besuch wert:
Das Badische Landesmuseum im Karlsruher
Schloß |
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Und in unserem
Falle natürlich ganz besonders:
Die Abteilung mit der "Karlsruher Türkenbeute" |
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Beeindruckende
Exponate vermitteln einen faszinierende Einblick
in die Kultur und Wehrechnik des Osmanischen
Reiches |
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In Wort und
Bild wird die Rolle von Markgraf Ludwig Wilhelm
von Baden-Baden, dem legendären Türkenlouis,
dargestellt. |
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Markgraf Ludwig
Wilhelm von Baden-Baden
Gemälde eines unbekannten
Meisters (Ausschnitt)
im Badischen Landesmuseum
Karlsruhe |
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| Repro-Foto
Werner Störk 2002 |
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Empfehlenswerte
Literatur (Museums-Shop):
"Die Karlsruher Türkenbeute", Hirmer
Verlag München, 1991
ISBN 3-7774-5470-2 |
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| Repro-Foto
Werner Störk 2002 |
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Empfehlenswerte
Broschüre (Museums-Shop):
"Die Karlsruher Türkenbeute",
Badisches Landesmuseum Karlsruhe, 1997
ISBN 3-923132-60-3 |
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Und wenn Sie
das Badische Landesmuseum besuchen, unbedingt auch eine
weitere Rarität bewundern: Das Toiletten-Service
der Stefanie von Baden,
der Adoptivtochter von Napoleon Bonaparte,
das in
vielen Teilen aus purem Rheingold besteht! |
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Hier haben
Sie Direktlinks zum
Badischen Landesmuseum und zur
"Türkenbeute"
im Karlsruher Schloß |
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Karlsruher Schloß
Landesmuseum |
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"Türkenbeute" |
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Fotos © Werner Störk 2004 |
Modell der
fächerartigen Stadtanlage
mit dem Schloss als "Zirkelpunkt"
Badisches Landesmuseum |
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| Das Zentrum
der Sonnenstrahlen- und Fächerstadt Karlsruhe: |
Das
absolutistische Barock-Schloss
von
Markgraf Karl Wilhelm |
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Markgraf Karl Wilhelm, ein Fürst
des Absolutismus, plante Mitte des
18. Jahrhunderts sich eine neue fürstliche
Residenz zur eigenen
künftigen "Ruhe und Gemütsergötzung"
zu erbauen: Carlos Ruhe.
Ludwig XIV hatte mit Versailles den Anfang
gemacht und ganz
Europa folgte ihm nach.Nach diesem Vorbild
baute auch Karl
Wilhelm sein neues Schloss. |
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Im Mittelpunkt der ganzen Schlossanlage
wurde ein achteckiger
Turm errichtet, 60 Meter hoch, gleichsam
der geometrische Punkt
des symmetrisch geordneten Ganzen. Von
diesem Konzentrations-
punkt gehen strahlenförmig 32 Straßen
wie die Strahlen der Sonne
aus, von denen nur ein Teil in die später
erbaute Stadt, der größte
Teil aber in den Wald führt. |
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Ringstraßen beschreiben Kreise um
die Anlage und suggerieren
den Eindruck vollkommener Geschlossenheit.
Die gesamte Stadt-
und Schlosskonzeption stellte ein "Abbild
und Sinnbild der fürst-
lichenGnadensonne" dar. Die dreiflügelige
Anlage des Karlsruher
Schlosses öffnet sich nach Süden
zur Stadt hin. Die Fügel in ihrer
ursprünglichen Form öffneten
sich und bildeten die Schenkel eines
gleichseitigen Dreiecks mit der "Langen
Straße", die von Durlach
zum Rhein führte, als Grundseite. |
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Die ganze Konstruktion, die nicht von
einem Künstler, sondern von
einem Ingenieur entworfen wurde, wirkt
keineswegs bescheiden,
wenn auch nicht protzig: Die Anlage spiegelt
vielmehr Leitbilder
jener Zeit in maßvoller Weise: Symmetrie,
Gleichgewicht und
lineare Ordnung. |
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Das Karlsruher Schloss und seine Umgebung
stellen die Herr-
schaftsform des fürstlichen Absolutismus
dar. Von der Stadt und
ihren Bewohnern aus liefen die Straßen
auf einen Mittelpunkt zu:
das Schloss des Herrschers, in dessen
Hände alle Macht über
die Untertanen lag. |
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Fotos © Werner Störk 2004 |
Modell der
fächerartigen Stadtanlage mit dem Schloss
Badisches Landesmuseum |
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Und wenn man
schon in Karlsruhe weilt, empfiehlt sich ein
Besuch des Generallandesarchives
-
eine absolute "Quellen-Schatztruhe". |
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Hier haben
Sie einen Direktlink zum
Generallandesarchiv Karlsruhe |
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Generallandesarchiv
Karlsruhe |
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