| In
friedlicher Zeit |
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Händler und Bauern
sind unterwegs zum Markt oder zu den Höfen. Das Vieh weidet friedlich
und die
Menschen gehen ihrer Haus-
oder Feldarbeit nach. Die Kinder spielen auf dem Hofplatz, die Haustiere
tummeln sich vor dem Haus.
Ein Schäfer hütet seine Schafe und ein Jäger geht auf die
Pirsch. |
Holzfäller arbeiten
und haben für den Abtransport im schwierigen (steilen) Gelände
eine Riese gebaut
und schicken damit ihr Holz
zu Tal. Dort unten werden auch die langen Stämme angefahren, um zu
großen Flössen
zusammengebunden zu werden. Große Wehre können den Fluss anstauen
und beim
Öffnen „reitet“ das
Floß als "Wellenreiter" oder das Scheitholz auf dieser Bugwelle talwärts. |
In einem Seitenbach kühlt
ein Pferd seine warmgelaufenen Flanken und sein Reiter gönnt sich
auch
eine Erfrischung. Durch
die Furt ziehen die Kühe auf die andere Seite des Tales, um sich dort
auf
saftigen Wiesen voll zu
futtern. Das Obst ist reif und die Äpfel werden geerntet. |
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Zinnfiguren:
Droste, extrafeine Bemalung durch Zinnfiguren-Atelier Roswitha Prochnow
(Mannheim).
Vollplastische Figuren:
Preiser. Größe 125 x 65 x 65 cm, 150 Figuren, 160 Bäume, Schwarzwaldhof,
Riese,
Holzbrücke, Flösse, Furt. Gewicht 15
Kilogramm.
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| Friedliche Zeiten |
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| In
Zeiten der Bedrohung |
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Die Bauern haben die
Hauptwege mit großen Bäumen geletzt und Baumstämme so gelagert,
dass sie
diese lawinenartig auf die
Angreifer niederprasseln lassen können – eine fürchterliche Waffe.
Ein aufge
stauter Teich kann sofort
geflutet werden, um den Soldaten den letzten Rest an Angriffslust zu nehmen.
Das Vieh haben die Bauern
bereits auf die Hochweide getrieben und damit in Sicherheit gebracht, auch
der Schäfer ist mit
seiner Herde weiter und über den Paß gezogen. |
Alle Gatter sind geschlossen
und Palisaden schützen zusätzlich vor unliebsamern Besuchern.
Die Stau-
wehre sind geschlossen und
lassen den Wasserstand des Flusses so weit ansteigen, dass weder die
Furt noch die Seitenfußwege
des hinteren Talbodens begehbar sind. Die Brücke ist abgebaut und
die
Zugänge zu den Berghängen
mit Palisaden und Stammlawinen gesichert. Eine dichte Reihe von gut ge-
tarnten Späher lassen
die schwedischen Eindringlinge keine Sekunde aus den Augen. |
Ein schwedischer Reiter
hat versucht, die Letze zu umgehen und sein Pferd in das sumpfige Bachgelän-
de getrieben – dabei bricht
er sich beinahe den Hals. Ein warnendes Signal für die anderen: Ein
Umgehen
dieser Letze ist gleich
mehrfach lebensgefährlich. Denn die Soldaten werden schon erwartet
und jeden
Moment können die Bauern
sie effektiv treffen und an ihrem weiteren Vormarsch massiv hindern. Und
im
Wald verbergen sich weitere
bewaffnete Bauern – sollten die Soldaten versuchen, die Letze zu durchbre-
chen, erwartet sie auf allen
Ebenen erbitterter Widerstand. Die Wege und Pfade sind schmal und lassen
keine wirkungsvolle Truppenformation
zu - im Gänsemarsch müssen die Soldaten das Tal durchqueren. |
Auch die - durch Feuerzeichen,
Böllerschüsse, Spiegel und Boten - alarmierten Bauern der Nachbartäler
sind schon eingetroffen
und schwören, Land, Hof und Leben zu schützen und zu verteidigen
- mit Sensen,
Dreschflegeln, Mistgabeln
und Zimmermannsbeilen - und mit Gottes Hilfe! |
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Zinnfiguren:
Droste, extrafeine Bemalung durch Zinnfiguren-Atelier
Roswitha Prochnow (Mannheim).
Vollplastische Figuren:
Preiser. Größe 125 x 65 x 65 cm, 120 Figuren, 160 Bäume, Schwarzwaldhof,
Stauwehre,
überschwemmte Furt, Stammlawinen. Gewicht
17 Kilogramm.
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| Kriegerische Zeiten |
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