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Auf den numismatischen Spuren von Prinz Eugen |
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| mit Abbildungen des legendären "Edlen Ritter" |
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| Sammlung & Fotos © Werner Störk 2004 |
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Das imposante Flügeltor am Oberen Belvedere (Wien) dient auch als Motiv für das österreichische 20-Euro-Cent-Stück. |
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| Sammlung AG MINIFOSSI Werner Störk 2005 |
| Medaille Prinz Eugen von Savoyen, Vs: Abb.
Prinz Eugen von Savoyen,
Umschrift Eugenius Franc Dux Sabaud , Rs: Prinz Eugen auf Pferd, Umschrift S. CAES. MAIEST. GENER. LOCUMT, Durchmesser 50 mm (2. Ausgabe: 40 mm) Silber 1000 |
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| Sammlung AG MINIFOSSI Werner Störk 2005 |
| Prinz Eugen 25 Schilling Silbermünze Österreich 1963 |
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| Sammlung AG MINIFOSSI Werner Störk 2005 |
| 2 SCHILLING Silber Münze Österreich
1936 Prinz Eugen von Savoyen 1663 - 1736
(auch unter Doppelschilling bekannt), Münze in vorzüglicher Erhaltung. Die Gedenk- serie besteht aus 10 x 2 Schilling Silbermünzen aus den Jahren 1928-1937. Nennwert 2 ATS , Gewicht 12 Gramm Silber, Durchmesser 29 mm, Rand: gerippt |
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| Sammlung AG MINIFOSSI Werner Störk 2005 |
| Originalgetreue Nachbildung des Ulmer Gulden
von 1704 mit der Inschrift:
Moneta Argent Reip Ulmensis (Silbergeld der freien Reichsstadt Ulm) Da Pacem Nobis Domine 1704 ( Gib uns den Frieden, O Herr) Feinsilber/1000 |
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| Sammlung AG MINIFOSSI Werner Störk 2005 |
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| Sammlung AG MINIFOSSI Werner Störk 2005 |
| Österreich, Serie: Österreich im Wandel der
Zeit, 20 Euro 2002 "Die Barockzeit -Prinz Eugen von Savoyen",
In Original-Etui mit Zertifikat. Durchmesser: 34 mm, AG 900/1000 fein (Silber), Gewicht: 18 Gramm, Erhaltung "Polierte Platte" Auflage 50.000 Münzen |
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| Sammlung AG MINIFOSSI Werner Störk 2005 |
| Kaiser Leopold I. nach einem Gemälde
im heutigen Finanzministerium, dem früheren Winterpalais
des Prinzen Eugen. Die deutsch-römische Kaiserkrone betont die anhaltende herausragende Position der Habsburger und Österreichs |
| Der Kampf des Kaiserlichen Lagers (links)
gegen die Türken (auf der rechten Seite).
Im Vordergrund Türkenzelte, im Hintergrund das belagerte Wien. Dem Schöpfer der Münze, Thomas Pesendorfer, ist es gelungen, das Schlachtgeschehen auf wenige Krieger reduziert, auf der Münze lebendig werden zu lassen. |
| Österreich 100 ATS Silber Polierte
Platte 1993, Feinheit: 900/1000,
Feingewicht: 18 Gramm, Durchmesser: 34 mm, Auflage: 75.000 |
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| Sammlung AG MINIFOSSI Werner Störk 2005 |
| Original Medaille 1000 Jahre Österreich
" Prinz Eugen von Savoyen "
Silberunzen Jubiläumsprägung, Silber, 31,1 Gramm. 40 mm. Polierte Platte. Vorderseite: Prinz Eugen, Umschrift, Rückseite: Österreichisches Wappen, Jahreszahl. |
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| Sammlung AG MINIFOSSI Werner Störk 2005 |
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Alter einseitiger Zinnabschlag von der Medaille 1688
auf die Belagerung,
Osmanen am 6. September 1688 die Stadt räumen, die
aber schon 1690
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Stadtansicht von Belgrad unter Beschuss, im Vordergrund Schiff auf Do- nau bzw. Save, Zelte und Kanonen der Belagerer, mit Umschrift " BEL- GRAD . RECUP ERATA . 1688 6. SEPT ", oberhalb das Porträt des Herzogs Max Emanuel von Bayern nach links mit kleiner Umschrift "M. E. DUX BAVAR. "; 49,8 mm Ø, kleines Loch (wurde als Anhänger getragen), ansonsten sehr schön - vorzüglich. |
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| Sammlung AG MINIFOSSI Werner Störk 2005 |
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Kupferklippen - möglicherweise aus aus der Türkenbeute - um 1690 aus dem Osmanenreich - in sehr schöner Erhaltung. Diese Klippen wurden bei der Belagerung Wiens hergestellt, die einpunzierten Symbole sind Sonne, Sterne und Halbmonde, Originalgröße 11 x 11mm. |
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| Sammlung AG MINIFOSSI 2005 |
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Bis einschließlich 1962 war der Maria-Theresientaler im Jemen noch offizielles Zahlungsmittel. In der Provinz Saada waren die Taler aufgrund des hohen Silber- gehalts bis in die 80 Jahre offizielle Währung. Vor Ort werden die Münzen "Rial fransi" genannt, also "französische Rial". Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Münzen durch Napoleon, während dessen Ägypten-Feldzugs 1798, in den Nahen Osten gelangten. Die Türken brachten die Münzen in den Jemen, wo sie bis zum Ende der Imamzeit als Zahlungsmittel dienten. Rund um das Rote Meer waren die Münzen gültig und werden auch noch heute zu Schmuckstücken ver- arbeitet. Da es noch kein Bankensystem gab, wurde der Maria-Theresientaler für alle Geldgeschäfte verwendet. Das Wort "Dollar" leitet sich übrigens davon ab. Die
Münzen wurden ursprünglich ab 1780 in Österreich gefertigt. |
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