Das Wallgraben- und Sperrwall-System Wieslet - Enkenstein
Sperrwall im Schloßwald 
Auf den Spuren des legendären Türkenlouis
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Foto © Werner Störk 2003
In unmittelbarer Nachbarschaft: Rechts der große Schloßwald-Sperrwall (S)
und links die drei Sperrwälle (N) der Leisebühlhalden.
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Fotos © Werner Störk 2003
Der Sperrwall beginnt ca. 60 Meter vor der Hangkante und
verläuft gradlinig auf die Sprungkante zu.
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Fotos © Werner Störk 2003
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Fotos © Werner Störk 2003
Hier fällt das Terrain unvermittelt extrem steil ab.
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Fotos © Werner Störk 2003
Die linke Markierung folgt dem abstürzenden Sperrwall,
die rechte Markierung folgt einem Fußpfad.
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Fotos © Werner Störk 2003
Ob es sich bei diesen Pfaden um alte Kommunikationen
handelt, läßt sich nicht mehr klären.
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Fotos © Werner Störk 2003
Wir folgen dem rechten Abzweiger ...
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Fotos © Werner Störk 2003
Hier fällt das Gelände so steil ab, dass am am Wallgrabenende 
bereits die Häuser von Wieslet erkennen kann.
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Fotos © Werner Störk 2003
Der Sperrwall ist sehr massiv gebaut und die Wallkorpuse stark verfestigt.
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Fotos © Werner Störk 2003
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Fotos © Werner Störk 2003
Der Steilabfall des Schloßwald-Graben (orange)
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Foto © Werner Störk 2003
Der Graben hinterläßt im Wuchsbild eine deutliche Lücke: 
Hier erreicht der Sperrgraben den Talboden.
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