Selbstversorgerhaus
Ev. Freizeithaus Gersbach

Naturpark Südlicher Schwarzwald

AG MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim

 
Glashütten & Glaswüstungen
 
Von Glashütten und Waldglas
 
Vom Mittelalter bis zur Neuzeit
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Nahe am Glasträgerweg - direkt im Herzen von Gersbach (Südlicher Schwarzwald)
 
 
Das neue Wald & Glas-Zentrum
-New Forest potash glass center Black forest  southern Germany

- English version -

Landesweit einzigartig: Das neue Gersbacher Wald & Glas-Zentrum beim Rathaus
Gersbach ist mit keiner anderen Gemeinde in Baden-Württemberg vergleichbar: Nirgendwo sonst finden 
sich - in dieser Form kombiniert und auf relativ engem Raum - noch so viele gut sichtbare Zeugnisse 
der Köhlerei, des Bergbaus, der barocken Wehrschanzen und der Waldglashütten.
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Für alle, die sich intensiver damit beschäftigen möchten ...
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Fotos © Werner Störk 2009
 Sonderdrucke unserer Forschungsergebnisse aus den Bereichen Fortifikation und 
Waldglas, Auszüge aus dem Frühjahrsband 1/2009 des
Geschichtsvereins Markgräflerland:
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Störk, Werner (2009): „Fortifikation im Barock: Die Schanzen des "Türkenlouis" im Südschwarzwald", 
Sonderdruck aus: Geschichtsverein Markgräflerland, Bd.1/2009, 70 Seiten mit 21 Abbildungen.

Störk, Werner (2009): „Im neuen Wald- und Glas-Zentrum von Gersbach: Auf den Spuren der histo-

rischen Waldglas-Hütten", Sonderdruck aus: Geschichtsverein Markgräflerland,  Bd.1/2009, 

17 Seiten mit 22 Abbildungen.

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Auszüge aus der Besprechung des Frühjahrsbandes in der Badischen Zeitung vom 23. April 2009 
von Roswitha Frey:
"Wer den Band "Das Markgräflerland" zur Hand nimmt, wird kompetent und lehrreich in die Geschichte 
und die historische Besonderheiten dieser Gegend eingeführt .... Dass hier auch einmal in das Leben 
der Bevölkerung hineingeschaut wird, machten diesen Beitrag über barocke Festungskunst doppelt 
lesenswert, denn diese Aspekte werden  sonst kaum behandelt.
Man erfährt viel über die Beschaffenheit des grünen Waldglases, das Leben der Glasmacher in diesem 
waldfressenden Gewerbe und die Spurensuche nach der Glaserfamilie Greiner ... Der schön bebilderte 
Artikel befasst sich auch mit dem Wald- und Glas-Zentrum in Gersbach ...".
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Sie erhalten diese Sonderdrucke gegen Vorkasse - entweder als Einzeldruck oder als Kombi-Pack. Der
Einzelpreis für den Schanzen-Sonderdruck beträgt 15 Euro (incl. Versandkosten), der Einzelpreis für 
den Sonderdruck Waldglas 10 Euro (incl. Versandkosten). Wählen Sie beide Sonderdrucke, zahlen 
Sie nur 20 Euro (incl. Versandkosten). Die Auflage dieser Sonderdrucke ist stark limitiert und wird nicht
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Alle Fotos © Werner Störk 2008
Aus unserem Ausstellungsbegleiter durch das Wald & Glas-Zentrum Gersbach ...

Wir beginnen unseren Rundgang an der langen Tischvitrine, die Ihnen einen ersten Einblick in die Geschichte und die 

Herstellung des Glases ermöglicht. Das Waldglas verbindet nicht nur die alten und die neuen Bundesländer mit ganz 

Europa, sondern über die Auswanderung der Glasbläser sogar mit anderen Kontinenten. 

An der Rückwand bilden originale Funde der Reste eines Glasofens die authentische Fundsituation einer von insge-
samt acht Gersbacher Glashütten nach. Verließen die Glasbläser ihre Standorte, zerlegten sie ihre aus Holz gezim-
merten Wohnhütten, luden das Baumaterial auf Karren und zogen an ihren neuen Standort (daher auch der Name
„Wanderglashütten“). Zuvor zerstörten sie jedoch noch ihre festgemauerten Glasöfen: Nichts sollte mehr an die Her-
stellung des Glases erinnern und bald überwucherte junger Wald wieder die einstige Produktionsstätte.
Neben Kalk und Pottasche war vor allem der Quarz ein wichtiger Grundstoff zur Herstellung des Glases. Dabei wurden
die Quarzgerölle und Quarzsteine „gepocht“, d. h. entweder von Hand oder mit Hilfe eines wasserbetriebenen, mecha-
nischen „Pochwerks“ staubfein zerkleinert. Da Quarz bei der Glasherstellung so elementar ist, finden Sie ihn als das 
alles verbindende Element in allen Vitrinen als weißen Quarzsand wieder.
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Foto © Werner Störk 2008
Das Glas als Handelsware kam zuerst im Tauschhandel zum Einsatz. Und hier vor allem in Form von Glasperlen – sie
waren sehr begehrt und kostbar. Und so lassen sich Glasperlen in nahezu allen wichtigen Kulturen nachweisen. Wir 
haben eine beeindruckende Kette vielfältiger Glasperlen aus verschiedenen Kulturkreisen und auch aus unterschied-
lichen Epochen zusammengestellt. Dabei auch die vor „magischen Bösem“ schützenden „Augen-Perlen“. Daneben 
sehen Sie originale Beispiele für das „Millefiori“ (ital. 1000 Blümchen) aus Murano bei Venedig, dem legendären Glas-
bläser-Zentrum an der Adria, das als wichtigste südeuropäische Handels- und Schifffahrts-Metropole die historische 
Brückenfunktion zum Nahen Osten, dem ursprünglichen Entdeckungs- und Entwicklungsraum des Glases und der 
Glasbläserpfeife, bildete.

Produktfälschungen oder Markenpiraterie gab es schon immer. Schon früh versuchte man, Edelsteine aus Glas nach-
zubilden, aber auch die real in der Natur vorkommenden Naturgläser wie in unserem Beispiel der „Schneeflocken“- Ob-
sidian mit Hilfe der „Millefiori“–Technik künstlich zu erzeugen. Begriffe wie „Strass“ oder „Simili“ weisen auf die bereits
im 18. Jahrhundert wirklich geglückten Versuche hin, Diamanten und andere Edelsteine aus bleihaltigem Glas (Email) 
so zu imitieren, dass sie das Auge des Betrachters wirkungsvoll täuschten. Heute führt das Unternehmen Swarowski 

diese Tradition nicht nur erfolgreich fort, sondern hat die Technik eindrucksvoll perfektioniert - und damit eine weltbe-

kannte Marke geschaffen.

Daneben sehen Sie „Stempel“ und Hohlform-„Model“ zur Herstellung von Christbaumschmuck aus Glas, was vielleicht 
auch Sie an Lauscha erinnert, der weltbekannten Glashüttenstadt am Rennsteig im Thüringer Wald: Der Heimat der 
Christbaumkugel – aber auch bekannt für seine faszinierenden Glas-Augen für Menschen, Tiere und Puppen. 
„Glättsteine“ aus Waldglas waren eine wichtige Hilfe für die Hausfrau zu einer Zeit, wo es noch keine Bügeleisen – und 
natürlich schon gar keine elektrisch betriebenen – gab. Man erwärmte den „Bügelstein“ auf dem Herd und glättete dann 
damit die Textilien. Das alte Bügeleisen im Übergang zu unserem Modell eines Kohlenmeilers wurde mit glühender Holz-
kohle gefüllt. Die so erzeugte große Hitze barg ständig jedoch auch ständig die Gefahr, den Stoff beim Bügeln zu ver-
brennen.

Zu unserem Kohlenmeiler erhalten Sie weitergehende Informationen an der Info-Säule in der Mitte des Raumes. Unsere 

große Wald-Bild an der Rückwand weist auf den in Gersbach vorherrschenden „Plenterwald“ hin, einer ganz besonderen 

forstlichen Bewirtschaftungsform (Info-Säule).

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Foto © Werner Störk 2008
Er ist Ihnen sicherlich gleich beim Betreten des WGZ sofort ins Augen gefallen: Das Teilmodell eines historischen Glas-
ofens, so wie er auch hier in Gersbach zum Einsatz kam. Durch die vordere Öffnung wurden die großen Glashäfen in 
den Ofen geschoben – danach wurde die Öffnung wieder zugemauert. Die seitlichen Arbeitsöffnungen ermöglichten dem 
Glasbläser - vor der ungeheuren Hitze im Innern des Ofens geschützt – durch diese Fenster die Glasschmelze mit der 
Glaspfeife (Beispiele hängen über dem Ofen) zu entnehmen und neben dem Glasofen zu bearbeiten (siehe Info-Säule).
Neben dem Glasofen-Modell sehen Sie einen 36 Kilogramm schweren türkisblauen Glasbrocken: Er entspricht genau 
der Glasmenge, die in einem Glashafen geschmolzen wurde. Berechnet man zur Herstellung von einem Kilogramm 
Waldglas ca. 200 Kilogramm Buchenholz, dann benötigte man bereits im Vorfeld für eine einzige Hafenfüllung rund 
7.200 Kilogramm Holz. Da durchschnittlich vier bis sechs gefüllte Häfen gleichzeitig im Ofen standen, ergibt sich die 
unglaubliche Menge von bis zu 40.000 kg – also 40 Tonnen - Holzverbrauch für eine einzige Ofenfüllung.
In unseren drei Vitrinen sehen Sie nur eine kleine Auswahl von Originalen und Repliken (Nachbildungen) aus unserer 
großen Sammlung mit über 500 Einzelobjekten. In der linken Vitrine weisen wir auf die ältesten Exponate römischer 
Provenienz hin und schlagen den Bogen über fränkische „Rüsselbecher“ (5./7. Jh.) bis zum venezianischen „Flügelglas“. 
Aber auch historisch interessante Flaschenformen wie der „Kuttrolf“ oder „Angster“ (16. Jh.) als „Gluckerflasche“ sowie 
eine  „Pilgerflasche“ (16. Jh.) belegen das breite Spektrum an Gläsern aus Waldglas. Dazu zählen auch die „Pass“- und
„Stangen“-Gläser (15./17.Jh.)
In der Mitte können Sie die Entwicklung der Becherformen mitverfolgen, die alle Varianten der historischen Waldgläser
zeigen: Vom „Krautstrunk“ (16./17. Jh.) über den „Berkemeyer“ (16. Jh.) bis hin zu den „Römern“ (kommt nicht von Rom, 
sondern vom „rühmen“), die als „Willkomm“- Römer (17. Jh.) problemlos bis zu zweieinhalb Liter Wein fassen konnten
(bei uns „nur“ 1,2 Liter). 
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Alle Fotos © Werner Störk 2008
Was Sie als sicher aufmerksamer Betrachter natürlich auch vergleichen können sind die unterschiedlichen „Antirutsch“-
Vorrichtungen, mit denen man das kostbare Glas gegen fettige Hände (man kannte damals noch keine Bestecke) oder 
durch überschwappende Flüssigkeit (da der „Halter“ schon einen etwas unsicheren Stand hatte) wappnete: „Nuppen“ 
oder „Noppen“ aus punktgenau aufgesetzter Glasschmelze, als „Stacheln“ ausgezogen oder als „Warzen“, „Maß-Pass-
Linien“, als „Brombeer-Nuppen“, als „Rüssel“ oder in einfacher Tropfenform – und all´ das nur, damit der wertvolle Becher
nicht den Händen entglitt. 
Da originale Funde ganzer Gläser sehr selten sind, sind vor allem die historischen Darstellungen der verschiedenen 
Formen auf den Gemälden alter Meister eine wichtige Quelle, um exakte Nachbildungen anzufertigen, welche die 
ganze Formenvielfalt, aber auch das handwerkliche Können der damaligen Glasbläser dokumentiert.
In der rechten Vitrine finden Sie überwiegend originale Objekte aus Waldglas, darunter echte Kostbarkeiten wie die
„Nürnberger Laterne“ oder die winzigen originalen Fragmente eines „Schaffhauser Bechers“ aus dem Raum Gersbach, 
dem ersten Fund- bzw. Produktionsnachweis in gesamten Schwarzwald. Aber auch eindrucksvolle Krüge, Schwarz-
wälder „Guttere“ oder „Gütterli“ (Korbflaschen), historische Waldglas-Exponate aus Böhmen (Vase und Karaffe), eine 
originale Fliegen- und Wespenfalle aus dem Schwarzwald und „Katzenkopf“- bzw. „Hufeisen“-Flaschen. Und auch eines
der wichtigsten Waldglas-Produkte in Gersbach: Fragmente von Butzenscheiben.

Wir würden uns sehr freuen, Sie im Wald & Glas-Zentrum Gersbach  begrüßen zu dürfen. 

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Alle Fotos © Werner Störk 2008

In einem Raum von nur 50 Quadratmetern erfahren Sie mehr über das Waldglas, als in vielen anderen 

Museen von Baden-Württemberg. Und gleichzeitig sehen Sie einzigartige Originale sowie ein umfang-

reiche Sammlung von Replicas, die Ihnen die ganze Vielfalt der historischen Waldgläser zeigt.

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Fotos © Werner Störk 2008

Das "Gersbacher Glasmännlein" - das von dem Gersbacher Künstler Wolfgang Gerstner

 kreierte WGZ-Signet und die Taufpatin des Gersbacher Glasmännleins", Sabine Greiner, 

die einer uralten Gersbacher Glasbläser-Dynastie entstammt.

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Webdesign © Werner Störk 2008

So finden Sie zur Barockschanze: Sie fahren - von Schopfheim kommend - durch den oberen west-
lichen Dorfbereich in Richtung Osten, kommen dann - vorbei an der "Chäs-Chuchi" (alem. Käse-Küche

= Käserei), dem Wald & Glas-Zentrum und dem Rathaus an die große Dorflinde mit dem Dorfbrunnen 

(beim Gasthaus Pflug), biegen dann links ab in die Rauschbaustraße und fahren diese bergwärts durch 

bis zum Sportplatz, stellen dort Ihr Fahrzeug bitte ab und laufen den Feldweg als Querspange zur Ba-

rockschanze, die Sie von dort aus südlich von Ihnen gelegen bereits gut erkennen. Bitte parken Sie 

auf keinen Fall vor den hohen Eingangstoren des großen Weideschuppens, da Sie sonst den landwirt-

schaftlichen Nutzungsbetrieb empfindlich stören. 

Und falls Sie vom Wehratal aus kommen, fahren Sie an der Kirche (linker Hand) in die lange Kurve und 
biegen am Dorfbrunnen rechts ab in die Rauschbachstraße. Nun folgen auch Sie der oberen Weg-

beschreibung. 

Bitte fahren Sie in der engen Rauschbachstraße im Schritt-Tempo, um weder Mensch noch Tier zu ge-
fährden. Sollten Kühe auf die Weide oder wieder zurück in Stall getrieben werden, bitten wir Sie um die 
entgegenkommenden Geduld. Wir wünschen Ihnen eine gute Anreise und einen interessanten Aufent-

halt auf der Barockschanze. Führungen können Sie im Vorfeld buchen über die Ortsverwaltung Gers-

bach 07620/227: Sie werden dann von einem erfahrenen Guide in die Geschichte der großen  Wehran-

lagen jener Zeit eingewiesen.

Besuchen Sie auch unser neues Wald & Glas-Zentrum (Schlüssel in der "Chäs-Chuchi" - und lassen 
sich gleich von den frischestes Gersbacher Milchprodukten verführen) - auch hier können Sie Führungen 

über die Ortsverwaltung buchen. 

Wald & Glas-Zentrum 
Wehratalstraße 10
79650 Schopfheim-Gersbach
Tel.: 07620/227
Fax: 07620/980000
Email: tourismus.gersbach@schopfheim.de

Die Öffnungszeiten des WGZ sind:

Montag und Mittwoch von 8 - 12 Uhr
Donnerstag von 15 - 18 Uhr
Samstag von 7.30 - 12 Uhr
Sonntags von 15 - 17 Uhr

und nach besonderer Vereinbarung

Und nutzen Sie das reichhaltige Angebot der Gersbacher Gastronomie, die für jeden Geschmack das 
Richtige aus frischen einheimischer Produktion anzubieten hat.
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Webdesign © Werner Störk 2008
Das Wald & Glas-Zentrum liegt genau zwischen Rathaus und "Chäs-Chuchi"
parken Sie bitte entweder hinter dem Rathaus oder an der nur wenige 
Meter entfernten Bushaltestelle in Richtung Sparkasse.
Alle Fotos © Werner Störk 2008
Ein kleiner Streifzug durch das neue Wald & Glas-Zentrum ... Sie sehen, der Weg nach Gersbach lohnt sich!
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Alle Fotos © Werner Störk 2008
Glasbläser-Motive auf Porzellan und Zinn ...

Die Errichtung der Gersbacher Schanze und des Wald-Glas-Zentrums in Gersbach werden 

im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative LEADER+ mit Mitteln der EU und des 
Landes Baden-Württemberg gefördert.

 

Kennen Sie schon den einmaligen Gersbacher

 Kunst & Skulpturen-Weg 

mit Werken des Gersbacher Künstlers Wolfgang Gerstner? 

Noch nicht - oh, dann wird es aber höchste Zeit ...

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©ES&WS-2015